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Radio Hamburg

Wegen guter Führung

Michael Jacksons Leibarzt vorzeitig aus Haft entlassen

Los Angeles , 28.10.2013
Conrad Murray

Conrad Murray wurde wegen fahrlässiger Tötung zu vier Jahren Haft verurteilt. Jetzt wurde er vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen.  

Der Leibarzt von Michael Jackson wurde aus der Haft frühzeitig entlassen. Murray soll dem Popstar eine Überdosis Narkosemittel verabreicht haben.
 

Der frühere Leibarzt von Radio Hamburg Mega-Star Michael Jackson, Conrad Murray, ist nach offiziellen Angaben am frühen Morgen aus dem Gefängnis entlassen worden. Der Kardiologe war im November 2011 wegen fahrlässiger Tötung zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren verurteilt worden. In Kalifornien sind bei guter Führung Haftverkürzungen üblich. Die Freilassung hängt wahrscheinlich mit einem Regierungsprogramm zusammen, das die überfüllten Gefängnisse entlasten soll.

Michael Jackson an Überdosis Propofol gestorben

Michael Jackson war am 25. Juni 2009 an einer Überdosis des Narkosemittels Propofol gestorben, das Murray ihm verabreicht haben soll. Zu diesem Zeitpunkt soll sich der Popstar auf sein Comeback vorbereitet haben und unter chronischer Schlaflosigkeit gelitten haben. Murray hatte in diesem Zusammenhang  immer wieder seine Unschuld beteuert – auch aus dem Gefängnis heraus.

Murray will wieder als Arzt arbeiten

Conrad Murray wolle sich darum bemühen, wieder als Arzt praktizieren zu dürfen, dies hatte seine Anwältin bereits vor der Haftentlassung ihres Mandanten verkündet. Die zuständigen Behörden hatten dem Kardiologen nach dem Gerichtsverfahren die Zulassung entzogen.

Murray sollte Jackson wieder fit machen

Murray und Jackson lernten sich 2006 in Las Vegas kennen. Der Arzt behandelte damals eines der Kinder Jacksons. Einem Monat vor Jacksons Tod folgte der Arzt dem Mega-Star nach Los Angeles. Dort sollte er ihn für die bevorstehende Konzertreihe fit machen und auf dessen Gesundheit achten. Jackson starb kurz darauf an einer akuten Vergiftung durch Propofol. Das Narkosemittel wird normalerweise vor Operationen im Krankenhaus gespritzt und erfordert die ständige Überwachung des Patienten.

(dpa/fbu)

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