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Radio Hamburg

Grenzgebiet zur Schweiz

Mutmaßlicher Mörder auf der Flucht

Genf, 15.09.2013

Im Grenzgebiet zwischen der Schweiz, Deutschland und Frankreich ist ein mutmaßlicher Mörder und Vergewaltiger auf der Flucht.

Wie die Schweizer Nachrichtenagentur SDA berichtete, wird der 39-jährige Häftling verdächtigt, am Donnerstag (12.9.) in der Nähe von Genf während eines Freigangs seine Sozialtherapeutin erstochen zu haben.

Auf der Flucht im Grenzgebiet Frankreich, Deutschland, Schweiz

Am Samstagmorgen war der Mann immer noch flüchtig, hieß es seitens der Genfer Staatsanwaltschaft. Am Freitagnachmittag (13.9.) durchsuchte die Polizei mehrere Gebäude in der deutschen Grenzstadt Weil am Rhein. Eine Handyortung hatte die Polizei auf diese Spur gebracht sagte ein Polizeisprecher in Lörrach. Der Flüchtige wurde aber nicht gefunden.

20 Jahre Haft wegen zwei Vergewaltigungen

Der mutmaßliche Täter Fabrice Anthamatten musste in einem Genfer Gefängnis eine Haftstrafe von insgesamt 20 Jahren wegen zwei in Frankreich begangenen Vergewaltigungen absitzen. Der Mann sei gefährlich und könne jederzeit wieder zuschlagen, sagte Gerichtspsychiaterin Liliane Daligand, die einen Prozess in Frankreich beobachtet hatte, der Schweizer Tageszeitung "Le Matin".

 

(dpa/mgä)