Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Marco Reus

Fahren ohne Führerschein

Hamburg, 18.12.2014
Marco Reus

Marco reus soll 540.000 Euro zahlen, weil er ohne Führerschein Auto gefahren ist.

BVB-Spieler Marco Reus soll angeblich 540.000 Euro zahlen, weil er jahrelang ohne Führerschein Auto gefahren sein soll.

Unfassbar, dass das der Polizei erst jetzt aufgefallen sein soll. BVB-Star Marco Reus soll bereits fünf Mal seit 2011 wegen zu schnellen Fahrens geblitzt worden sein, aber das er gar keinen Führerschein besitzt, sei der Polizei bisher nicht aufgefallen.

Aber irgendwann hat alles ein Ende. Der 25-jähriger Kicker soll laut Medienberichten 540.000 Euro Strafe zahlen müssen, weil er mit seinem Aston Martin laut "Bild-Zeitung" ohne Führerschein fuhr. Bereits am 18. März, so schreibt die "Bild" sei Reus in eine Polizei-Kontrolle gekommen als er in Dortmund unterwegs war. Warum der Spieler bzw. das Auto die Aufmerksamkeit der Beamten auf sich zog, ist unklar. Angeblich soll Reus vor Jahren begonnen haben, den Führerschein zu machen, dies dann aber unterbrochen haben. 

Reuiger Reus

Wegen vorsätzliches Fahren ohne Fahrerlaubnis soll Marco Reus nun 90 Tagessätze in einer Gesamthöhe von 540.000 Euro zahlen, so der Dortmunder Oberstaatsanwalt Henner Kruse gegenüber der "Bild"-Zeitung. Reus seige außerdem Reue und wolle sich sofort in einer Fahrschule anmelden.

 

Achtung im Straßenverkehr!

Das haben unsere Moderatoren erlebt

  • Anke von den Machwachern: "Ich bin über die dunkel-gelbe Ampel gefahren, die dann letztendlich schon rot war. Ein Punkt und knapp über 100 Euro gab's dafür. Schlimmer war es aber abgeschleppt zu werden: Nur vier Tage vor Weihnachten damals, für knapp 400 Euro."

  • Birgit Hahn: "Ich bin vor etwa 17 Jahren einmal in Köln auf einer Rheinbrücke geblitzt worden. Das musste ich 50 D-Mark oder so zahlen und in Hamburg habe ich vor 8 Jahren bei strömenden Regen in der Bundesstraße ausgeparkt und einen heranfahrenden Polo übersehen und der ist schön in meinen Golf gekracht. Zum Glück war es nur ein Blechschaden."

  • Horst von den Machwachern: "Ich bin tatsächlich nahezu fehlerfrei unterwegs, bis auf ein paar Zettel für Falschparken und mal geblitzt ist nicht Schlimmeres dabei."

  • Jan Merseburger: Ich habe mal im Fahrdienst einer Reha-Klinik gearbeitet und ambulante Patienten gefahren. Als ich eine Rollstuhl-Fahrerin dabei hatte, bin ich auf der Landstraße einem Abbieger hinten aufgefahren. Hat ordentlich gerumst, aber niemanden ist was passiert und ich bin punktelos mit 25 Euro Verwarnungsgeld davon gekommen.

 

(aba)

comments powered by Disqus