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Radio Hamburg

Udo Jürgens

Öffentliche Abschiedsfeier

Zürich , 28.12.2014
Udo Jürgens

Bei einem Spaziergang war Udo Jürgens zusammengebrochen. Mit 80 Jahren verstarb er im Krankenhaus von Münsterlingen.

Vorerst will die Familie von Udo Jürgens Abschied von dem verstorbenen Sänger nehmen, bald sollen auch seine Fans die Gelegenheit dazu bekommen.

Eine öffentliche Abschiedsfeier für Udo Jürgens könnte Mitte Januar stattfinden. Das sagte der Manager des Sängers und Entertainers, Freddy Burger, der Schweizer Zeitung "SonntagsBlick".

Abschied im engsten Familienkreis

"Das ist eine große Herausforderung, die Anteilnahme der Bevölkerung ist riesig", sagte Burger. Familienmitglieder und enge Freunde nahmen bereits am vergangenen Dienstag (23.12.) in Jürgens' Wahlheimat in der Schweiz Abschied, wo sein Leichnam eingeäschert wurde, wie Jürgens Sprecher Thomas Weber mitteilte.

"Verabschiedung im öffentlichen Raum"

"Ich gehe davon aus, dass es Mitte Januar eine Abdankungsfeier geben wird", sagte Burger, ohne einen konkreten Ort zu nennen. Erst nach den Feiertagen könne man solch eine Veranstaltung organisieren. "Es wird sicher auch eine Verabschiedung im öffentlichen Raum stattfinden", bekräftigte Weber.

Ob die Feier in Jürgens' österreichischer Heimat, in seiner Wahlheimat Schweiz oder in Deutschland stattfindet, war nach Webers Worten noch nicht geklärt. Zuvor soll die Urne im kleinsten Kreis abseits der Öffentlichkeit beigesetzt werden. "Wir bitten im Namen der Familie zu bedenken und respektieren, dass die Familie Trauerarbeit leistet und nicht täglich Auskunft geben wird, wann was stattfindet", so Weber.

Ehrengrab für Udo Jürgens

Auch in der Frage, ob und wo ein Ehrengrab errichtet wird, gab es noch keine Entscheidung. Jürgens' Geburtsstadt Klagenfurt und auch Wien seien dafür vorstellbar, sagte Weber. Im Klagenfurter Stadttheater werden am kommenden Dienstag auf Wunsch von Jürgens' Bruder Manfred Bockelmann ein schwarz verhülltes Klavier und ein Kondolenzbuch aufgestellt, wie die Stadt mitteilte.

Bei Spaziergang zusammengebrochen

Udo Jürgens war in der Schweiz am 21. Dezember bei einem Spaziergang zusammengebrochen. Er starb mit 80 Jahren im Krankenhaus von Münsterlingen an Herzversagen. "Udo hatte noch so viel vor. Sein Tod kommt für uns alle viel zu früh. Niemand kann wirklich fassen, dass er nicht mehr bei uns ist», sagte Manager Burger.

Bevor der Sänger im Oktober den ersten Teil seiner "Mitten im Leben"-Tournee startete, sei er ärztlich untersucht worden. "Es war alles in Ordnung. Keine Anzeichen. Nichts", sagte Burger. Im Februar sollte eine zweite Serie von 23 Auftritten beginnen. Ticketkäufer bekommen nach Webers Angaben ab 7. Januar 2015 an den Vorverkaufsstellen ihr Geld zurück.

(dpa/lwe)

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