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Radio Hamburg

Oscar Pistorius

Anwälte wollen Kameras bei Prozess verhindern

Pretoria, 20.02.2014
Oscar Pistorius

Oscar Pistorius wird vorsätzlicher Mord an seiner Freundin vorgeworfen.

Bei dem Prozess gegen Pistorius, den Paralympic-Star, wird ein Großaufgebot von Journalisten auch aus dem Ausland erwartet.

Am 3. März soll der Prozess des Tatverdächtigen Oscar Pistorius beginnen. Ihm wird gezielter Mord vorgeworfen, als er in den frühen Morgenstunden des 14. Februars 2013 in seiner eigenen Wohnung durch die verschlossene Badezimmertür geschossen und dabei seine Freundin Reeva Steenkamp tödlich getroffen hatte. Seit Ende Februar 2013 ist Pistorius gegen Kaution in Freiheit. Der Polizei sagte der Paralympic-Star später, er hätte einen Einbrecher in der Wohnung vermutet.

Journalisten aus dem Ausland erwartet

Es wird ein Großaufgebot von Journalisten auch aus dem Ausland erwartet, denn inzwischen hatten mehrere TV-Sender wie auch andere Medien vor dem Obersten Gericht in Pretoria die Zulassung von Kameras, Mikrofonen und Fotoapparaten beantragt. Der Richter soll demnach jederzeit die Möglichkeit haben, die automatisch gesteuerten Kameras abzuschalten. Die Sender streben allerdings eine Audioübertragung für den gesamten Prozess an. 

Lest auch: Paralympics-Star Oscar Pistorius: Anhörung in Pretoria

Vor der Bekanntgabe des Datums für seinen Mordprozess hat Oscar Pistorius Tränen in den Augen. Das Verfahren ...

Der Gerichtspräsident der Provinz Gauteng, Dunstan Mlambo, will nach Angaben der Behörde über das Anliegen am kommenden Dienstag (25.02.) entscheiden, da die Anwälte des angeklagten Mörders eine Direktübertragung des Prozesses verhindern wollen. Die Verteidigung befürchtet eine Verletzung der Persönlichkeitsrechte des 27 Jahre alten Südafrikaners (dpa/ldr)