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Radio Hamburg

Oscar Pistorius

Neue Indizien im Prozess

Pretoria , 21.02.2014
Oscar Pistorius

Oscar Pistorius bestreitet die vorsätzliche Tötung seiner Freundin.

Es gebe neues ent- und belastendes Material. Zu Pistorius Vorteil hatte eine Ballistikuntersuchung belegt, dass er keine Prothese trug als er schoss.

Der Staatsanwalt wirft Pistorius immer noch gezielten Mord vor. Seit Ende Februar 2013 befindet sich der 27-Jährige gegen Kaution in Freiheit. Doch nun gebe es entlastende Indizien, die belegen, dass der Paralympic-Star bei den tödlichen Schüssen auf seine Freundin Reeva Steenkamp keine Beinprothese trug, wie ein exklusiver Bericht des Senders eNCA über die Ballistikuntersuchungen der Staatsanwaltschaft belegte. Bisher ging die Anklagebehörde davon aus, dass der Paralympic-Star seine Prothesen trug, als er in der Nacht zum 14. Februar 2013 durch eine verschlossene Badezimmertür seine Freundin erschoss.

Widersprüchliche Angaben

Pistorius beteuert weiterhin, dass er in Panik war und einen Einbrecher hinter der Tür vermutet hatte. Es gebe allerdings auch belastendes Material. Demnach habe Pistorius nach den nächtlichen Schüssen Wachleuten der geschlossenen Wohnanlage am Telefon gesagt, alles sei in Ordnung. Die Wachleute hatten wegen der Schüsse angerufen. Zudem soll es einen Zeugen in der Nachbarschaft geben, der von einem lauten Streit in der Wohnung des behinderten Sportstars berichtet hätte. (dpa/ldr)

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