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Radio Hamburg

Tod dreier Seemänner

Seeleute auf deutschem Frachter erstickt?

Goole/ Hamburg, 31.05.2014
RHH - Expired Image

Die drei verstorbenen Seeleute waren auf dem Frachter "Suntis" unterwegs.

Die gestorbenen Seeleute auf dem deutschen Frachter "Suntis" könnten Fachleuten zufolge erstickt sein. Das berichtet das "Hamburger Abendblatt" am Samstag.

Das berichtet das "Hamburger Abendblatt" am Samstag (31.05)unter Berufung auf Experten, die zur Unterstützung ihrer britischen Kollegen bei der Ursachenforschung ins nordenglische Goole gereist seien.

"Extremer Sauerstoffmangel im Laderaum"

Nach ersten Vermutungen der Hamburger Experten von der Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung (BSU) seien ein 60 Jahre alter Deutscher und zwei 33 und 38 Jahre alte Männer von den Philippinen "offenbar durch extremen Sauerstoffmangel im Laderaum gestorben", berichtete die Zeitung. Von der BSU war am Samstag keine Stellungnahme zu bekommen. Die britische Küstenwache gab keine neuen Details preis. 

Drei Seemänner in Krankenhaus gestorben

Wie die Polizei von Goole zuvor mitgeteilt hatte, hatte die Besatzung bereits am Montag Hilfe gerufen, weil ein Mann an Bord des Frachters erkrankt sei. Die drei Männer seien in die Klinik der Stadt Hull gebracht worden und wenig später gestorben - woran, ist weiter offen. Nichts weise auf ein Verbrechen hin, hieß es bei der Polizei. 

Das Schiff "Suntis" ist 82,31 Meter lang. Es fährt für die Reederei Warnecke Schifffahrt in Heiligenstedten bei Itzehoe. Der Frachter wurde 1985 auf der Schiffswerft Hugo Peters in Wewelsfleth erbaut. Als die Männer starben, lag die "Suntis" in dem
am weitesten im Inland gelegenen Hafen Englands, gut 80 Kilometer von der englischen Küste entfernt. Weder die Reederei noch der Hafenbetreiber wollten den Unglücksfall kommentieren.

(dpa/mgä)

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