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Radio Hamburg

Riesen Schutzengel

Skifahrerin überlebt 300 Meter Sturz

Hamburg, 28.01.2016

Angel Collinson stürzt 300 Meter in die Tiefe - und überlebt fast unverletzt.

"I'm ok, I'm ok" - Das sind die ersten Worte von Angel Collinson, die Sekunden vorher an einem Steilhang 300 Meter in die Tiefe gestürzt ist.

Angel Collinson ist Ski-Profi. Zahlreiche Berge ist sie mit ihren Skiern schon heruntergestürzt, meistens ohne große Probleme. Der ein oder andere Sturz war sicherlich auch mal dabei, was der 25-Jährigen aber am 2.900 Meter hohen Mount Neacola passiert ist, wird sie sicherlich nicht so schnell vergessen.

Horrorsturz in die Tiefe

Mit ihren Skiern schwingt sich die junge Frau den Berg hinunter, gefilmt von einem Kamera-Team aus dem Helikopter. Plötzlich verliert sie die Kontrolle und stürzt. Was dann folgt, ist ein knapp 30 sekündiger Horrorsturz mit zahlreichen Überschlägen in die Tiefe, alles gefilmt aus dem Helikopter. Über das Mikro, dass Angel trägt, hört man sie immer wieder ächzen. Die 25-Jährige schrammt harscharf an einem Felsen vorbei und man befürchtet bereits das Schlimmste.

Zwei geprellte Finger & einige Blessuren

Als die Ski-Fahrerin endlich zum Stehen kommt, fragt die Crew sofort nach wie es ihr geht. Die erleichternde Antwort "I'm ok, I'm ok" lässt jeden aufatmen. Wie durch ein Wunder hat sich die 25-Jährige nur zwei geprellte Finger und ein paar Blessuren zugezogen, wie sie nun in der US-Fernsehshow "Good Morning America" erzählt hat.  Weiter sagt sie, dass sie zuerst noch gehofft hatte, ihren Sturz mit den Armen abbremsen zu können, als sie dann aber immer schneller wurde, wusste sie, dass sie eine Weile fallen würde. Also hat sie versucht, ihr Gesicht mit ihren Armen und Händen zu schützen. "Das habe ich zum Glück durchgehalten."

Eisplatte verursachte den Sturz

Laut Collinsons Aussage wurde der Sturz durch eine Eisplatte verursacht. "Das passiert ständig, nur das meine Skier dieses Mal zur Seite gerissen wurden". Zudem sei ihr Körper durch die Wucht des Sturzes nach vorn geschnellt, was sie letztlich ins Schleudern gebracht habe.

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