Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

US-Wahlkampf

Wer hat es besser drauf als Donald Trump?

Hamburg, 20.03.2016
Donald Trump

Sexistisch oder rassistisch, Donald Trumps Aussagen sind immer extrem. Wir haben sechs Personen gefunden, die ein besserer Präsident wären als Donald Trump.

In einem der mächtigsten Länder der Erde Präsident zu sein, ist eigentlich ja eine ernst zu nehmende, anspruchsvolle und vor allem wichtige Aufgabe. Dem Präsidentschaftskandidaten Donald Trump aber scheint es weniger darum zu gehen, eine gute Arbeit als Präsident zu leisten, mit der Bevölkerung in den Diskurs zu gehen und die USA vor dem Ausland gut zu vertreten, sondern lediglich um ihn selbst. Dass über ihn gesprochen wird, dass seine Meinung auf Teufel komm raus durchgesetzt wird und wer anderer Meinung ist, hat generell schon mal Unrecht.

Selbstverliebt und rassistisch 

Keine guten Voraussetzungen, um als Präsident das Volk und seine Meinung zu vertreten. Besonders mit seinen sehr radikalen Aussagen, egal ob in Bezug auf Frauen- oder Ausländerfeindlichkeit, polarisiert der Multimilliardär immer wieder: "Faulheit ist eine Eigenschaft der Schwarzen. …Schwarze, die mein Geld zählen! Ich hasse es."

Auch an Selbstverliebtheit ist er kaum zu übertreffen: "Alle Frauen bei 'The Apprentice' (Seine eigene Casting-Show) flirten mit mir – bewusst oder unbewusst. Aber das war zu erwarten."

Wir haben hier für Euch sechs Personen, die garantiert auch ohne politische Karriere ein besserer Präsident wären, als Donald Trump. 

  • Ein Affe: Zwar keine Person, aber mit Sicherheit wäre ein Affe trotzdem ein besserer Präsident, denn Trumps Aussagen sind teilweise an Dummheit gar nicht mehr zu übertreffen und auch sein Wahlprogramm baut irgendwie auf nichts weiter auf, als Rassismus. Ein Affe würde als Präsident immerhin dafür sorgen, dass die Bürger immer genug Bananen zu essen haben. 

  • Charlie Sheen:  Wenn es um Drogenexzesse und Sex geht, ist Charlie Sheen immer ganz vorne mit dabei. Er ist bekannt dafür, nicht immer sehr pfleglich mit seinen Frauen umzugehen und auch zu seinen Kindern hat er keinen engen Kontakt. Auch als Präsident wäre Charlie Sheen wohl nicht unbedingt die beste Wahl. Ihm wäre wohl alles relativ gleichgültig und er würde die Bevölkerung und den Kongress alles alleine regeln lassen. Dennoch wäre das auf jeden Fall eine bessere Alternative zu Donald Trumps Politik. 

  • Joey Heindle: In seiner Zeit im Dschungelcamp hat der DSDS-Teilnehmer auch den einen oder anderen Spruch gebracht, bei dem man sich gerne die Hand so doll wie möglich vor die Stirn geklatscht hätte. Dennoch wäre ein einfach gestrickter 'Sänger' immer noch besser, als ein rassistischer Frauenfeind mit ganz viel Geld. Nicht, dass wir morgen noch tot aufwachen. (Eines der besagten Zitate von Joey Heindle)

  • Kanye West: Mit der Selbstverliebtheit des US-Präsidentschaftskandidaten kann Kanye schon ganz gut mithalten. Dennoch wäre auch der von sich selbst sehr überzeugte Ehemann von Kim Kardashian ein besserer Präsident. Schon in Bezug auf Rassismus sieht es bei Kanye um einiges besser aus, denn er ist selbst schwarz.

  • Kim Kardashian. Oder Khloé. Oder Kourntey:  Eigentlich ist es egal, welche Kardashian den Job als Präsidentin übernehmen würde, denn wenn es eins gibt, was die Kardashians können, dann ist es Geld machen. Und das ohne jegliches Talent. Angst vor einer Wirtschaftskrise oder vor einem Staatsbankrott braucht dann wohl niemand mehr zu haben, die Kardashians würden wieder einen Weg finden, um ganz viel Geld zu machen. 

  • Lothar Matthäus: Wer jetzt schon ein bisschen Panik bekommt, dass Trump tatsächlich Präsident wird, der darf jetzt bloß nicht den Sand in den Kopf stecken. Äh, den Kopf in den Sand stecken. Man könnte immer noch beten, dass Lothar Matthäus Präsident wird, denn dann wäre das Schlimmste, wovor man sich fürchten müsste, seine teilweise intelligenzbefreiten Sprüche und das eventuelle Gesetz zur Pflicht eines Ehevertrages, das er einführen würde. 

comments powered by Disqus