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Radio Hamburg

Der Ernst des Lebens

8 Dinge aus der Schulzeit, die wir vermissen

Kinder, Schule

Spätestens im Job erinnern wir uns alle gerne an die Schulzeit zurück.

Wenn der Ernst des Lebens Ruft, erinnern wir uns gerne an unbeschwerte Tage zurück. Ob Ferien oder freie Nachmittage - es gibt Dinge, die wir an der Schule vermissen.

Eigentlich freut man sich die ganze Schulzeit über auf den Abschluss. Wenn es dann endlich soweit ist, dann geht es hinaus in die große weite Welt des Erwachsenseins. Und auch wenn man die Prophezeiungen von den Eltern und Bekannten nicht wahrhaben wollte, kommt es dann oft anders als man denkt.

Im Arbeitsalltag kommen die Erinnerungen

Die langen Tage auf der Arbeit und die große Verantwortung lassen uns oft in Erinnerungen an die gute, alte Schulzeit schwelgen. Um Euer Gedächtnis ein bisschen aufzufrischen, haben wir für Euch 8 Dinge zusammengestellt, die wir aus der Schulzeit richtig vermissen.  

Der Ernst des Lebens

8 Dinge, die wir aus der Schulzeit vermissen

  • Die Freunde

    Na klar, man hat auf der Arbeit im Idealfall auch viele nette Kollegen. Aber die besten Freundschaften entstehen normalerweise in der Schule. Der Alltag ist eben kaum zu toppen, wenn man jeden Tag die Möglichkeit hat, die besten Freunde zu treffen. 

  • Die Pausen

    Wenn man sich an das Arbeitsleben gewöhnt hat, dann ist eine ganze Stunde Pause das Normalste auf der Welt. Aber wenn wir uns zurückerinnern, konnte man sich in der Schule vor lauter Pausen kaum retten. Ständig hatten wir Zeit, um uns zwischen den Unterrichtsstunden auszutoben. 

  • Die kurzen Tage

    Die vermissen wir wohl am Meisten. Nach Schulschluss gab es noch einen ganzen Nachmittag mit Freizeit zu füllen. Und das Beste war, dass auch die ganzen Freunde Zeit hatten. Ein normaler Arbeitsrhythmus besteht hingegen eher aus schlafen und arbeiten. Und wenn man mal frei hat, dann kann man fast sicher sein, dass die Freunde entweder schlafen, oder arbeiten. 

  • Das Lernen ohne Aufwand

    Auf der Uni, oder auf der Arbeit wird Einsatz gefordert. Die Themen werden noch serviert, aber das nötige Wissen muss man sich selbst aneignen. Da hat man es als Schüler erheblich einfacher. Hier gibt es jedes Thema häppchenweise. Selbst ohne im Unterricht aufzupassen kann hier nichts schiefgehen. Dafür gibt es nämlich Zettel mit allen Informationen, die man braucht.

  • Der Sport

    Vielleicht haben wir früher nicht wirklich zu schätzen gewusst, wie sinnvoll der Schulsport war. Aber ein bisschen Bewegung ist nie etwas Schlechtes. Vor allem weil er einfach ganz selbstverständlich zum Schulalltag gehörte. Heute quälen wir uns nach der Arbeit zum Sport, oder nur aufs Sofa. 

  • Die Verantwortung

    Wie unbeschwert das Leben war fällt uns erst dann auf, wenn es richtig ernst wird. In der Schule muss man nur ein bisschen aufmerksam sein, um sicherzugehen, dass die Noten nicht im Keller landen. Auf der Arbeit fliegt dem Chef beim kleinsten Fehler schon das Geld aus der Tasche. Da kann es schon unangenehm werden, wenn man sich dafür verantworten muss.

  • Die Einteilung

    Auf der Arbeit muss man jeden Tag Leistungen zeigen. Auch das ist während der Schulzeit sehr viel angenehmer. Man hat nicht nur früh Feierabend. Die hausaufgaben kann man sich einteilen wie man möchte, sofern man sie überhaupt macht. 

  • Die Ferien         

     

    Das Beste kommt natürlich ganz zum Schluss. Ferien sind das Coolste an der gesamten Schulzeit. Alle haben frei und so kann man jede Menge Freizeit mit den Freunden verbringen. Ob Herbstferien, Weihnachtsferien, Osterferien, oder Sommerferien. Ständig hat man ein paar Wochen frei, um sich vom Schulalltag zu erholen. Da kommt man sich anfangs im Job komisch vor, wenn man nur 25-30 Tage hat, die man sich geschickt einteilen muss.

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