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Radio Hamburg

Einkaufs-Horror

6 Gründe, warum Männer Shopping hassen

Männer beim Shoppen

Auch wenn die Damen Freude beim Shopping haben, für Männer ist es einfach nur stressig.

Die beliebte Freizeitbeschäftigung der Frauen ist für Männer die Hölle. Sie lieben es zu bummeln und zu stöbern, während wir einen Einkauf so kurz wie möglich gestalten. 

Für Frauen ist es eine der schönsten Beschäftigungen. Für Männer ist es purer Stress. Wie oft wurden wir schon mitgezerrt um shoppen zu gehen? Dabei tun wir nichts als abwarten, Taschen tragen und rumquengeln. Frauen stöbern gerne, probieren gerne Dinge an und kombinieren die neuesten Moden miteinander. Männer shoppen hingegen viel zielgerichteter. Wir rennen in die Geschäfte, greifen nur das, was wir brauchen und verschwinden dann so schnell wie möglich.

Was macht den Unterschied?

Neue Kleidung und Deko-Artikel für die Wohnung sind für Frauen Dinge, die die Lebensqualität und den Wohlfühlfaktor deutlich steigern. Darum verbinden Frauen einen Tag zum Shoppen eindeutig mit Spaß und Freude. Männer haben nur das Ziel, auf schnellstem Wege das zu beschaffen, was dringend benötigt wird, damit wir uns dann Dingen widmen können, die uns mehr Spaß bereiten. Wir haben für Euch sechs Gründe, warum Männer Shopping hassen. 

Einkaufs-Horror

6 Gründe warum Männer Shopping hassen

  • Das ständige Warten

    Während die Angebetete in der Umkleidekabine ihre ganz eigene Party feiert, stehen wir im Laden zwischen der Damenbekleidung und kommen uns unheimlich dämlich vor. Das führt dann schnell dazu, dass eine Minute fast eine Stunde dauert. Selbst das Smartphone hilft da nur wenig und so warten wir peinlich berührt auf ihre Wiederkehr.

  • Das viele Stöbern

    Jedes Geschäft wird sorgfältig unter die Lupe genommen, damit auch nichts übersehen wird. Jedes Gefühl von Hoffnung beim Verlassen eines Geschäfts wird dann zur Enttäuschung. Wir wollen doch nur nach Hause. Aber die Damen kennen kein Erbarmen. Also schleppen wir uns durch Mode- und Dekoläden und hoffen auf ein schnelles Ende der Shopping-Tour. 

  • Die Taschen tragen

    Es ist bis zum heutigen Tag ungeklärt, warum eine Tasche, in der maximal ein Höschen oder ein Unterhemd transportiert wird, so riesig sein muss. So kommt es nicht selten vor, dass man in den Fußgängerzonen gut gelaunten Mädels begegnet, denen augenscheinlich vier Kubikmeter Sperrmüll folgen, in denen sich ein trauriger Mann versteckt.

  • Die Hitze

    Gerade, wenn es draußen wieder abkühlt, wird es schrecklich. Kaum hat man sich draußen an die Kälte gewöhnt, schon steht man bei gefühlten 2000 Grad im nächsten Geschäft und schwitzt die eigene Jacke voll. Hat man sich dann endlich wieder akklimatisiert, dann geht’s wieder raus in die Kälte. 

  • Die Beratung

    Als wäre es nicht schon genug, dass wir vor den Umkleidekabinen warten müssen, auch die Beratung gehört zu unseren Aufgaben. Welches Teil sieht gut aus und welches nicht? Dabei müssen wir geschickt abwägen. Wir wollen zwar schnell raus, aber die Freundin soll ja auch nicht im letzten Fummel rumlaufen.

  • Die After-Party

    Wenn wir es dann endlich geschafft haben uns aus den Fängen der Shopping-Queen zu befreien und zu Hause ankommen, dann geht es erst richtig los. Jedes gekaufte Teil muss mit den Anderen kombiniert und vorgeführt werden. Zu Hause ist das Licht aber auch ganz anders und vielleicht passen die Klamotten ja auch gar nicht so richtig.    

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