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Radio Hamburg

Freude am Fahren

7 Arten von Autofahrern, die jeden nerven

Autofahrer, Fahrer

Manche Fahrer können uns spielend zur Weißglut treiben.

Immer dann, wenn wir sie am Wenigsten erwarten, tauchen sie auf: Drängler, Schleicher und Konsorten. Es gibt sie, die Autofahrer, die uns in den Wahnsinn treiben. 

Da ist man gemütlich unterwegs auf der Landstraße oder auf der Autobahn - und schon tauchen sie auf. Einige Autofahrer schaffen es, uns in kürzester Zeit auf die Palme zu bringen. Manche Fahrer rasen, als würde es um ihr Leben gehen. Einige verteilen ihren Müll auf der Straße. Wiederum andere fahren so langsam, dass sie eigentlich zu Fuß schneller wären.  

Es gibt viele Nervensägen 

Aber das ist noch längst nicht alles. Es gibt Verkehrsteilnehmer, die aus einer gemütlichen Fahrt eine echte Geduldsprobe machen. Wir haben für Euch die sieben Arten von Autofahrern, die jeden nerven. 

Freude am Fahren

7 Arten von Autofahrern, die uns nerven

  • Die Sonntagsfahrer

    Von außen betrachtet wirkt es, als ob sie weder hören, noch sehen können. Zum Abbiegen wird immer angehalten. Bei Tempo 100 wird höchstens 60 gefahren. Dabei muss es gar nicht zwingend am Fahrkönnen liegen. Viele fahren auch einfach nur so los. Zum Gucken. Wichtig dabei ist, dass nur im ersten Gang gefahren wird. 

  • Die vorsichtigen Drängler

    Egal wie schnell man fährt, diese Verkehrsteilnehmer sind schneller. Dabei halten sie stets einen Sicherheitsabstand von 4cm und machen sich durch Lichthupe und Schlangenlinien bemerkbar. Der Witz bei den vorsichtigen Dränglern ist ihre Ausdauer. Überholen wollen sie nämlich auch nicht. Im besten Fall einfach ignorieren. Die wollen nur spielen. 

  • Die richtigen Drängler

    Sie zählen zu den gefährlicheren Nervensägen. Der Sicherheitsabstand ist bei ihnen im Grunde gar nicht vorhanden. Man hat eher das Gefühl, dass sie bei einem im Kofferraum parken. Gruselig wird es aber wenn sie zum Überholen ansetzen. Egal wie klein die Lücke, oder wie unübersichtlich die Stecke auch ist. Es wird überholt. Egal was passiert. 

  • Die Linksfahrer

    Wenn die Autobahn frei ist, dann kann es so richtig Spaß machen, wenn man mal so richtig Stoff geben kann. Leider gibt es da die Linksfahrer. Mit entspannten 120km/h krebsen sie auf der linken Spur durch die Gegend. Dabei machen sie niemals Platz. Egal ob die rechte Spur frei ist, oder nicht.  

  • Die Nichtblinker

    Wenn der Vordermann schlagartig in die Eisen geht und am Lenkrad reißt, dann handelt es sich um einen Nichtblinker in freier Wildbahn. Ob sie nur zu faul sind, um ihre Finger einen Zentimeter zu bewegen, oder ob sie das Fahrzeug schonen wollen, bleibt dabei leider ungeklärt. Vielleicht taucht irgendwann mal ein Verkaufs-Inserat auf, in dem steht: "Blinker neuwertig, nur ein Mal benutzt". 

  • Die Tuner

    In mühevoller Arbeit haben sie ihr Fahrzeug mit allem veredelt, was der Tuning-Katalog zu bieten hat. Ob es schicke Fußmatten in Riffelblechoptik sind, oder Kunststoff-Radkappen, die Alufelgen ähneln sollen. Aber am wichtigsten sind Subwoofer im Kofferraum und eine ordentliche Auspuffanlage. So schaffen sie es spielend mit ihren rollenden Kirmeskisten eine ganze Straßenkreuzung zu unterhalten.  

  • Die Müllentsorger

    Sie stören nicht wirklich beim Fahren. Drängeln nicht. Rasen auch nicht unkontrolliert durch die Gegend. Sie sind schlimmer. Alles, was Fastfood-Läden im Angebot haben, wird bei ihnen während der Fahrt gefuttert. Der Müll fliegt dann kurzer Hand aus dem Fenster. Quasi der Umwelt zuliebe. Das muss wirklich nicht sein.

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