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Radio Hamburg

Stress bei der Arbeit

6 Gründe, warum wir im Norden keinen Stress haben

Stress, Arbeit, Burnout

Viele Menschen haben Stress auf der Arbeit. Die Norddeutschen beeindruckt das nur wenig. 

Stress auf der Arbeit ist keine Seltenheit. Hier im Norden scheint das kein großes Problem zu sein. Laut einer Studie sieht es im Süden etwas anders aus.   

Die Menschen im Süden, besonders in Baden Württemberg, leiden häufig unter Stress. Oftmals hat auch das nach der Arbeit kein Ende. Selbst dann stehen oft noch einige Termine an. Ganze 68% haben in einer Umfrage angegeben, dass sie häufig unter Stress leiden.

Norddeutsche sind deutlich entspannter

Mehr als 50% haben angegeben, dass sie erst unter Stress die besten Leistungen bringen können. Und auch im Alltag lassen wir erst gar keinen Stress an uns ran. Wir haben für Euch 6 Gründe, warum wir im Norden weniger Stress haben. 

Stress bei der Arbeit

6 Gründe, warum wir im Norden keinen Stress haben

  • Das Norddeutsche Temperament

    Wir sind dafür bekannt, nicht besonders hektisch oder aufbrausend zu sein. Wer in diesem Fall von Temperament spricht, der weiß einfach nicht, dass wir gar keins haben. 

  • Die Sprache

    Der typische Norddeutsche ist sogar zu entspannt, um deutlich zu sprechen. Wir verschlucken Wortendungen, oder runden Konsonanten ab. So wird zum Beispiel aus „TT“ ein „DD“. Das „G“ am Wortende wird zum „CH“ und Vokale ziehen wir ein bisschen in die Länge. 

  • Die Begrüßung

    Guten Morgen, guten Tag, oder guten Abend hört man hier nur selten. Ein kurzes Moin reicht hier vollkommen und nein, es bedeutet nicht "guten Morgen"! Wieso soll man sich auch unnötig Gedanken um eine Begrüßung machen? Moin. Fertich!

  • Regen hat nichts mit unserer Laune zu tun

    Ein Norddeutscher lässt sich von Regen nicht aus der Ruhe bringen. Regen ja? Friesennerz! Regen nein? Kein Friesennerz. Aber wir freuen uns natürlich trotzdem, wenn wir es uns in der Sonne gemütlich machen können. 

  • Wir sind etwas wortkarg

    Zumindest behaupten das alle Anderen. Aber es ist ja auch nicht nötig aus jeder Kleinigkeit eine Diskussion zu machen. Und wozu die Mühe, wenn man auch alle wichtigen Infos kurz und knapp verpacken kann? Moin ist eine Begrüßung. Moin Moin ist schon Gesabbel! 

  • Auch beim Sport gibt’s keine Hektik

    Es kommt eher selten vor, dass wir panisch über Sportplätze rennen. Klar gibt es hier auch Fußball- und Sportvereine, aber das ist ja nicht typisch Norddeutsch. Im Norden wird Geboßelt. Das wichtigste hierbei ist meistens nicht der Sport an sich. Zu einer erfolgreichen Boßeltour gehört nämlich ein Bollerwagen, damit die Spieler nicht ohne Spirituosen auskommen müssen. 

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