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Radio Hamburg

Zurück zur Schule

7 Gründe, warum es nicht toll ist, wieder Schüler zu sein

Schule, Lehrer, Studium

Wieder zur Schule gehen ist nicht so cool wie es klingt.

Während der Arbeit erinnern wir uns gerne zurück an die Schulzeit. Obwohl alles unbeschwert und einfach scheint, gibt es auch eine Kehrseite. 

Ist man einmal im Job angekommen und steht auf den eigenen Beinen, wird einem der Alltag schnell zu grau und stressig. Dann erinnern wir uns gerne an unsere Schulzeit zurück und wünscht sich die viele Freizeit und die kurzen Tage zurück. Allerdings gibt es dabei nicht nur Vorteile.

Klingt netter als es ist

Nach 6 Jahren als Angestellter in einem Unternehmen wurde es für mich Zeit etwas Neues zu machen. So kommt es, dass ich mich dazu entschieden habe für ein paar Jahre die Schulbank zu drücken. Und nach anfänglicher Freude muss ich zugeben, dass der Spaß seine Grenzen hat. Ob es die ständigen Pausen sind, oder die nervigen Mitschüler. Ich habe für Euch 7 Gründe, warum es nicht so toll ist, wieder Schüler zu sein. 

Zurück zur Schule

7 Gründe, warum es nicht toll ist wieder Schüler zu sein

  • Früh Feierabend

    Das hat nur am Anfang seinen Reiz. Spätestens ab 16 Uhr (meistens früher) geht’s ab aufs Sofa. Der Nachmittag ist noch in vollem Gange und man hat reichlich Freizeit. Nur wozu? Die Freunde sind alle auf der Arbeit. So sitzt man die Zeit meistens alleine ab. Ein cooler Feierabend ist das nicht wirklich.

  • Die Mitschüler

    Gut, in meinem Fall muss ich zugeben, dass ich den Altersdurchschnitt dezent anhebe. Allerdings bin ich da auch nicht der Einzige und ich habe es ja mit jungen Erwachsenen zu tun. Da gibt es natürlich viele, mit denen man sich super versteht. Aber es gibt auch ein paar Mitschüler, die ich vorsichtig ausgedrückt, nicht zur norddeutschen Bildungselite zählen würde. Da kann der Schulalltag schon mal frustrierend werden. 

  • Der Lernaufwand

    Es ist schon angenehm, dass einem jedes Detail zum Unterrichtsstoff offen gelegt wird. Aber nach dem man sich an selbstständiges Denken gewöhnt hat, ist es schon komisch, wenn man nicht mehr auf beide Hirnhälften angewiesen ist. 

  • Die Arbeitseinteilung

    Wer zur Schule geht hat auch Hausaufgaben. Eigentlich keine große Sache. Das Problem dabei ist, dass man sich die Arbeit selbst einteilen kann. So ganz ohne Zwang neigt man nur leider dazu, alles vor sich herzuschieben. Und am Ende macht man dann meistens gar nichts. 

  • Die Sache mit dem Geld

    Als Schüler zählt man nicht unbedingt zu Deutschlands Großverdienern. Da macht es schon Sinn, wenn man sich einen kleinen Nebenjob sucht. Nur leider fließt das Geld auch dann nicht in Strömen. Hier kann man nur den Lebensstandard herunterschrauben und sich auf den Abschluss freuen. 

  • Die ständigen Pausen

    In meinem Alter ist es nicht mehr unbedingt üblich, dass man in der Pause auf dem Schulhof herumtobt. Leider gibt es gefühlt alle 10 Minuten eine Pause. Also was tun? Mehr als abwarten und das Frühstücksbrot in die Figur schieben bleibt einem da leider nicht übrig. 

  • Die Ferien

    Kaum war man gefühlte zwei Wochen in der Schule, schon gibt es Ferien. So viel Freizeit hat sonst niemand. Aber hier häufen sich dann auch die Problemchen. Die Freunde sind alle auf der Arbeit. Etwas unternehmen wird auch schwierig, da es an Geld mangelt. Also ist Arbeit angesagt. Das hat mit Entspannung zwar nicht viel zu tun, aber so kann man wenigstens die Zeit sinnvoll überbrücken. Für einige von Euch klingt das alles vielleicht gar nicht schlecht. Ich freue mich jetzt schon darauf, wenn ich endlich wieder einen richtigen Job habe. 

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