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Radio Hamburg

Mord in Sittensen

Verfahren eingeleitet

Eine Bekannte des 77-Jährigen Rentners soll die Einbrecher zu der Tat angestiftet haben.

Sittensen - Die Staatsanwaltschaft hat gegen den 77-Järigen Rentner aus Sittensen, der in seiner Villa einen Einbrecher erschossen hat, ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Es soll geprüft werden, ob es sich bei der Tat um Notwehr oder Totschlag handelt. Der „Bild“-Zeitung zu Folge sei er bereits vor der Tat erpresst worden und hatte daraufhin Anzeige erstattet.

Außerdem habe er in engem Kontakt mit einer Prostituierten gestanden, die die fünf Täter zu der Tat angestiftet haben soll. Da sie oft bei dem Rentner zu Hause gewesen sei, konnte sie den Einbrechern die Lage des Tresors verraten, behauptet der Bruder des erschossenen Einbrechers.
Die Leiche des getöteten Einbrechers soll heute in seiner Heimat Kosovo beigesetzt werden.