Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Vor den Toren Hamburgs

Wolf gesichtet

Wolf 2

Vor den Toren Hamburgs wurde ein Wolf gesichtet.

Vor den Toren Hamburgs ist ein Wolf gesichtet worden. Haben Sie auch einen gesehen?

Maschen – Die Wölfe kommen. Vor den Toren Hamburgs ist ein Wolf gesichtet worden. Gesehen und fotografiert wurde das Tier Ende März zwischen dem Maschener Rangierbahnhof und Steller See im Landkreis Harburg. Von da an ist der Wolf durch die Heide gezogen, so Wolfsberater Uwe Martens aus Embsen. Zuletzt wurde das Tier bei Salzhausen gesichtet. Wolfs-Expertin Ilka Reinhardt vom Wildbiologischem Büro "LUPUS": "Für Menschen ist der Wolf nicht gefährlich. Schafe und Ziegen stehen aber durchaus auf seinem Speisezettel."

Es sei der erste eindeutige Nachweis seit Jahren, man habe das aber erwartet, so Inka Burow vom Umweltministerium in Hannover. Niedersachsen hat das "Wolfskonzept",  welches Maßnahmen zum Schutz von Nutztieren und Ausgleichszahlungen bei Schadensfällen vorsieht.

Fast 200 Jahre war der Wolf in Deutschland ausgerottet. Kurz nach der Wende kam er wieder zurück. Seitdem leben schätzungsweise wieder 60 Tiere in freier Natur. Hauptsächlich in Sachsen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Der Wolf unterliegt in Deutschland dem Tierschutz und darf nicht gejagt werden.

Haben Sie auch einen Wolf gesichtet? Bitte wenden Sie sich an die Wolfsberater ihres Landkreises. Alle Kontaktdaten und Informationen finden Sie auch hier.