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Radio Hamburg

Atommüllzwischenlager Gorleben

Experten messen erhöhte Strahlenwerte

Experten haben bei Messungen am Atommüllzwischenlager in Gorleben gestiegene Strahlenwerte festgestellt.

Gorleben -  Das Umweltministerium in Hannover geht aber davon aus, dass der nächste Castor-Transport mit Atommüll dadurch nicht gefährdet ist. Warum die Strahlenwerte gestiegen sind, ist noch unklar.

Vom Umweltministerium in Niedersachsen hieß es, ein versetzter Messpunkt, der nun näher an der Halle mit den Castorbehältern liege, könnte der Grund sein. Der Betrieb, der für die Messungen der Strahlenwerte verantwortlich ist, sieht das allerdings anders. In einem internen Bericht heißt es laut NDR, die erlaubte Jahresdosis von 0,3 Millisievert könnte überschritten werden. Dann wäre die Einlagerung von weiteren Castorbehältern nicht zulässig.

Die Grünen im Land schlagen Alarm und fordern, den für Herbst geplanten Castortransport abzusagen. Die Entscheidung soll im Oktober fallen.