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Radio Hamburg

Steilküstenabbruch in Rügen

Suche nach Mädchen wird fortgesetzt

Mädchen auf Rügen verschüttet

Die Hilfskräfte an der Steilküste Rügens setzen ihre Arbeit fort, weil sie der Mutter versprochen haben, ihre Tochter zu bergen.

20 Einsatzkräfte haben sich freiwillig gemeldet, um die Suche nach dem 10-jährigen verschütteten Mädchen fortzusetzen. Hoffnung, sie lebend zu bergen, besteht nicht mehr.

Rügen - Auf der Ostsee-Insel Rügen soll die Suche nach dem bei Kap Arkona verschütteten Mädchen nun doch jetzt schon fortgesetzt werden. Bislang ist von einer Fortsetzung der Suche wegen Sturm und Regen erst im neuen Jahr die Rede gewesen.

Kein ungefährlicher Einsatz

Der Einsatz ist nicht ungefährlich, die Helfer müssen vorsichtig vorgehen und die Steilküste immer wieder im Auge behalten, denn am betroffenen Abschnitt drohen weitere Abbrüche.

Keine Hoffnung mehr

Nach einer Besichtigung der Unglücksstelle von Seeseite aus, haben sich die Einsatzkräfte entschieden, es weiter zu versuchen. Man habe der Mutter versprochen, das Mädchen zu finden, auch wenn es keine Hoffnung mehr gibt das Mädchen lebend zu bergen, sagte eine Sprecherin des Landkreises Rügen-Vorpommern.

Freiwillige Einsatzkräfte

20 Einsatzkräfte haben sich für dieses heikle Mission freiwillig gemeldet. Sie wollen da ansetzen, wo die Spürhunde zuletzt angeschlagen hatten.