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Radio Hamburg

Maskenmann-Prozess

Martin N. soll gelogen haben

Marin N. vor Gericht Stade 10.10.2011

Am Mittwoch (30.11.) geht der Prozess um den sogenanten Maskenmann Martin N. weiter.

Im Prozess um den Kindermörder Martin N. soll ein Gutachten eine Falschaussage des Angeklagten beweisen und das Strafgericht von einer Sicherheitsverwahrung überzeugen.

Stade - Der mutmaßliche Serienmörder Martin N. hat die Ermittler bei seinem Geständnis möglicherweise belogen. Der als Maskenmann bekannte mutmaßliche Verbrecher hat im April nach seiner Festnahme behauptet, er hätte 2001 den neunjährigen Dennis K. erwürgt und wenig später am Straßenrand abgelegt.

Gutachter beweist Falschaussage

Laut dem Nachrichtenmagazin Focus beweist jedoch ein Gutachten, dass die Leiche des Jungen mindestens 18 Stunden gelagert gewesen sein muss, bevor sich Martin N. ihrer entledigte. Der Gutachter ist am Mittwoch (30.11.) als Zeuge geladen. Dann geht der Prozess gegen Martin N. in Stade weiter. Die Opferanwälte hoffen, das Strafgericht zu überzeugen und für den Maskenmann Sicherheitsverwahrung anzuordnen.