Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Meine Herren von...! Was war hier denn los?

Jungadel verwüstet Hotel

Hotel Sachsenwald

Im "Sachsenwald Hotel" hat der Adel einiges verwüstet.

Am Wochenende hat die Familie zu Bismarck zur traditionellen Schwarzwildjagt geladen. Es wurde gejagt, gegessen, getrunken und am Ende randaliert.

Was ist passiert?

Reinbek - Die meisten der  120 Gäste, darunter auch diverse Prominente wie zum Beispiel Sir Bob Geldof und Topmodel Naomi Campbell haben nicht auf dem Schloss übernachtet, sondern sind in fünf umliegenden Hotels untergebracht worden. 42 von Ihnen im „Sachsenwald Hotel Reinbek“. Nach einer Party auf dem Schloss sind diese zurück in das Hotel gekommen und haben auf dem Flur weitergefeiert. Und wie es sich für richtigen Adel gehört, gibt der auch beim Feiern richtig Gas. Das Resultat: Drei Türen sind aus den Angeln getreten, acht Hotelzimmer sind verschmutzt, verwüstet und Brandflecken zieren Teppiche und Wände des Vier-Sterne-Hotels, so berichtet die Bild-Zeitung. Der junge Adel ist förmlich von Sinnen gewesen.

Die Bilanz

Ricarda J. ist Direktorin des Hotels. Im Interview mit der Bild-Zeitung sagt sie: „So etwas haben wir noch nie erlebt. Wir haben die Zimmer erst vor einer Woche renoviert. Der Schaden liegt bei rund 100.000 Euro“. Doch wer zahlt jetzt? Noch hat keiner der jungen Adligen ein offizielles Geständnis abgelegt.

Weiter adlige Fehltritte

Die größten Fehltritte der Herren und Damen von und zu.

  • Prinz Ernst August von Hannover

    Der Urenkel des letzten deutschen Kaisers ist wohl das bekannteste Beispiel für Fehltritte trotz Titel. Der Pipiprinz hat nicht nur den Vorgarten des türkischen Pavillons auf der Expo 2000 in Hannover gedüngt, er hat auch mit diversen Prügelattacken Schlagzeilen gemacht.

  • Gloria Fürstin von Thurn und Taxis

    „Afrika hat ein AIDS-Problem, weil der Schwarze gerne schnackselt“. Mit diesem Satz hat sich Gloria Fürstin von Thurn und Taxis im Jahr 2001 in einer Talkshow keine Freunde gemacht.

  • Prinz Frederic von Anhalt

    Immer wieder in den Schlagzeilen: Der „falsche“ Prinz. Nachdem er 1986 Sza Sza Gabor heiratet ist er „adlig“. Doch sein Benehmen ist alles andere als das. Ein gutes Beispiel für seine peinlichen PR-Gags ist das Loblied an die kleine blaue Pille: „Viva Viagra“

  • Friedrich der Große

    Wer glaubt, Fehltritte von Adligen seien eine Erscheinung der Moderne, der täuscht: Friedrich der große zum Beispiel soll sich amüsiert haben, als seine Soldaten zum Spießrutenlauf mussten, während ihnen zum Teil noch blutige Hautfetzen vom Rücken hingen. Beschimpfungen seinerseits, wie „ Esel, Windbeutel oder Halunken“ sind öfter gefallen.

  • Prinz Harry

    Ein witziges Kostüm geht anders. Das musste Prinz Harry 2005 feststellen, als er im Nazi Kostüm auf einer Verkleidungsparty erschien. Die „Nazi Harry“ -Schlagzeilen häuften sich, bis er endlich einsieht: „Das Kostüm war eine schlechte Wahl und ich entschuldige mich“.