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Radio Hamburg

Totes Tier wird untersucht

Pottwal vor Pellworm gestrandet

Pottwal vor Pellworm gestrandet

Der Pottwal wurde in den Melldorfer Hafen geschleppt.

Das letzte Mal ist es 2002 passiert. Da hat sich ein Wal in die Nordsee verirrt. Nun hat dies einen Pottwal vor Pellworm das Leben gekostet.

Pellworm - Ein 15 Meter langer Pottwal ist vor der Nordsee-Insel Pellworm gestrandet. Das Riesentier wurde in der Nacht zum Dienstag (15.11.2011) in den Meldorfer Hafen am Festland geschleppt. Dortsolle der Kadaver an Land gezogen und in den nächsten Tagen zerlegt werden, teilte die Nationalparkverwaltung mit. Bereits am Vormittag nahmen Mitarbeiter des Büsumer Forschungs- und Technologiezentrums Proben von dem Tier. Der Pottwalbulle ist den Angaben zufolge vermutlich erst seit einigen Tagen tot.

Todesursache noch unklar

Ein Fischer hatte das tote Tier am Montag (14.11.2011) auf einer Sandbank rund 1,5 Seemeilen westlich von Pellworm entdeckt. "Die Todesursache kennen wir nicht", sagte der Walexperte der Nationalparkverwaltung, Thomas Borchardt. "Der Wal hat sich wahrscheinlich verschwommen." An Schleswig-Holsteins Westküste stranden immer wieder tote Pottwale, zuletzt waren es im Januar 2002 drei Tiere.

Wale wandern im Winter aus dem Eismeer bei Grönland in den südlichen Atlantik. Einige von ihnen geraten dabei in die Nordsee und das Wattenmeer.