Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Zwei Kinder schwer verletzt

Schwangere wird vor den Augen ihrer Kinder überfahren

Lehrte, 25.05.2012
RHH - Expired Image

Auch die Rettungskräfte können den Tod der hochschwangeren Mutter nicht verhindern.

Am Donnerstag (24.05.) hat sich in Lehrte bei Hannover ein tragischer Unfall ereignet. Eine schwangere Frau ist von einem Jeep erfasst worden und im Krankenhaus gestorben.

Die schwangere Mutter will mit ihren vier und sechs Jahre alten Kindern zwischen wartenden Autos die Straße überqueren, übersieht dabei den Jeep eines 34-jährigen Fahrers. Trotz einer Vollbremsung und eines Ausweichmanövers kann dieser den Unfall nicht mehr verhindern. Der Geländewagen erfasst die Frau und beide Kinder. Geistesgegenwärtig leistet der Fahrer zusammen mit einigen Passanten erste Hilfe, kurz darauf treffen die Notärzte ein und bringen die Frau ins Krankenhaus.

Auch Ungeborenes stirbt

Im Krankenhaus erliegt die schwangere Mutter ihren schweren Verletzungen, auch ihr ungeborenes Baby können die Ärzte nicht retten. Die beiden anderen Kinder überleben den Unfall schwer verletzt und können mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht werden. Der Fahrer des Jeeps erleidet einen schweren Schock und leichte Verletzungen am Arm. Jetzt sucht die Polizei Hannover nach Zeugen, die zur weiteren Aufklärung des Falles beitragen können.

(Polizei Hannover/mst)