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Radio Hamburg

Verdi hat zum Streik aufgerufen

Stillstand auf dem Nord-Ostsee-Kanal

Brunsbüttel/Kiel, 28.02.2013
Brunsbüttel, Schleuse, Livespotting.tv

Die Schleusenanlage in Brunsbüttel bleibt am Donnerstag geschlossen.

Aufgrund eines Warnstreiks der Beschäftigten der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung geht auf dem Nord-Ostsee-Kanal nichts mehr. 

Ein Warnstreik hat am Donnerstag zur Schließung der Schleusenanlage in Brunsbüttel geführt. Daher werden auch in Kiel keine Schiffe mehr in den Kanal hineingelassen, sagte Verdi-Sprecherin Eva Schleifenbaum. Lediglich Schiffe, die bereits im Kanal sind, werden ausgeschleust, bestätigte Claudia Thoma von der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nord.

Auch Autofahrer müssen Geduld haben

In Rendsburg mussten Autofahrer Behinderungen in Kauf nehmen, da die Kanalfähre Nobiskrug nur unregelmäßig zwischen den Ufern pendelte. Die Schwebefähre stellte den Betrieb am Morgen laut Verdi vollständig ein.

Arbeitsplätze durch Umstrukturierung in Gefahr

Von der Arbeitsniederlegung betroffen waren neben den Wasser- und Schifffahrtsämtern Brunsbüttel und Kiel-Holtenau auch Tönning, Rendsburg, Lübeck, Lauenburg und Stralsund. Die Warnstreiks richten sich gegen die geplante Umstrukturierung der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung. Dadurch würden nicht nur Arbeitsplätze gefährdet und Standorte geschlossen, sondern die gesamte Infrastruktur der Wasserwege in eine unsichere rechtliche Lage gebracht, hieß es. An den Warnstreiks, die bis Donnerstagnacht 24 Uhr andauern sollen, wollten sich nach Einschätzung der Gewerkschaft bis zu 300 Beschäftigte beteiligen.

(dpa / ste)

Cuxhavener Straße 11A, 25541 Brunsbüttel