Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Schleswig-Holstein

CDU: Jost de Jager tritt zurück

Kiel, 08.01.2013
Wolfgang Kubicki FDP Jost de Jager CDU Torsten Albig SPD

Jost de Jager (M.), CDU, hier mit Wolfgang Kubicki (l.), FDP, und Torsten Albig (r.), SPD, tritt von seinem Amt als Landesvorsitzender zurück.

Überraschung für die Nord-CDU in Schleswig-Holstein: Der Landesvorsitzende Jost de Jager tritt zurück.

Nun ist es offiziell: Der Landesvorsitzende der schleswig-holsteinischen CDU, Jost de Jager, tritt zurück. Der 47-Jährige bestätigte am Dienstag (8.01.), dass er sein Amt aufgibt.

Kein konkreter Rücktrittstermin

Zu einem konkreten Rücktrittstermin wollte er sich zunächst noch nicht äußern. Der frühere Landeswirtschaftsminister stand seit dem 24. September 2011 an der Spitze der Nord-CDU. Von der Entscheidung waren auch die anderen Mitglieder der Parteiführung überrascht. Wer Nachfolger wird, ist noch nicht absehbar.

Bei Landtagswahl gescheitert

De Jager war erst Ende November als CDU-Landesvorsitzender wiedergewählt worden. Er bekam aber kaum 80 Prozent - zu wenig, um alle Führungsdebatten verstummen zu lassen. De Jager war als Spitzenkandidat der Nord-CDU in der Landtagswahl im Mai 2012 gescheitert. Er verfehlte sein Ziel, Ministerpräsident zu werden, obwohl die CDU ganz knapp vor der SPD stärkste Partei wurde. De Jager persönlich schaffte es nicht in den Landtag, weil er kein Direktkandidat für das Landesparlament war und die Landesliste seiner Partei, deren Nummer eins er war, nicht zum Zuge kam. Seit Juni wird Schleswig-Holstein von einer Koalition aus SPD, Grünen und SSW (Südschleswigscher Wählerverband) regiert.

 

(dpa/mgä)

comments powered by Disqus