Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

GDL-Streik

Der Zugverkehr rollt wieder normal

Hamburg, 16.10.2014
Deutsche Bahn, Zug, Pressebild

Der Bahnverkehr ist nach einem 14-stündigen Lokführerstreik bundesweit wieder angelaufen.

Der Bahnverkehr in Deutschland ist nach einem 14-stündigen Lokführerstreik wieder angelaufen. Es gebe keine Meldungen über Probleme größerer Art.

Der Zugverkehr in Norddeutschland ist nach dem Ende des Lokführerstreiks am Donnerstagmorgen (16.10.) weitgehend reibungslos angelaufen. "Wir sind gut in den Tag gestartet", sagte eine Sprecherin der Deutschen Bahn. Nur vereinzelt habe es in Schleswig-Holstein und Hamburg Verspätungen oder Ausfälle gegeben. Pendler konnten auch die Hamburger S-Bahn wieder nach Fahrplan nutzen.

Lösung nicht in Sicht

Von den Ausfällen waren sowohl der Nah- als auch der Fernverkehr betroffen. Mit weitreichenden Nachwirkungen des Streiks sei am Donnerstag aber nicht mehr zu rechnen, teilte die Bahn mit. Die Lokführergewerkschaft GDL hatte ihren 14-stündigen Streik um 4 Uhr am Donnerstagmorgen beendet. Etwa 500 Lokführer hatten in Norddeutschland die Arbeit niedergelegt. Rund 80 Prozent der Zugverbindungen fielen nach Angaben der GDL Nord aus. Bundesweit mussten Tausende Reisende ihre Routen ändern.

Lest auch: Bahn-Streik-Beginn: Chaos an den Bahnsteigen, Ruhe im Hauptbahnhof

Reisende bleiben trotz den starken Einschränkungen des Zugverkehrs ruhig. Laut der Deutschen Bahn, sind Kunden&nb ...

Mit dem Streik erhöhte die GDL im Tarifkonflikt mit der Deutschen Bahn den Druck auf den Arbeitgeber. Die Gewerkschaft fordert fünf Prozent höhere Gehälter und eine um zwei Stunden kürzere Wochenarbeitszeit. Ein Ende des Tarifstreits ist nicht in Sicht. (dpa)

comments powered by Disqus