Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Neuer Import-Weg

Tchibo testet Jade-Weser-Port

Wilhelmshaven, 31.10.2014
Jade Weser Port

Tchibo will will den Jade-Weser-Port für den Container-Import nutzen.

Kafferöster und Einzelhandels-Riese Tchibo testet jetzt den bisher kaum genutzten neuen Jade-Weser-Port in Wilhelmshaven für den Container-Import.

Das Handelsunternehmen Tchibo will seinen Warenimport künftig möglicherweise über den Jade-Weser-Port in Wilhelmshaven abwickeln. Derzeit laufen nach Angaben des Terminalbetreibers Eurogate Testverladungen. Am Mittwoch seien die ersten Boxen vom Schiff auf die Bahn umgeladen und nach Bremen transportiert worden. Es seien aber noch keine Entscheidungen gefallen, sagte ein Tchibo-Sprecher am Donnerstag in Hamburg.

Jade-Weser-Port bisher kaum genutzt

Bisher kommen die Container für das Unternehmen in Bremerhaven und Hamburg an. Um wie viele Container im Jahr es geht, sagte der Sprecher nicht. "Der Logistik-Standort Wilhelmshaven ist für uns eine attraktive Alternative zu den etablierten Seehäfen", sagte der für Logistik zuständige Tchibo-Direktor Marc-Stephan Heinsen. In Wilhelmshaven gebe es keine Infrastrukturengpässe.

Der Jade-Weser-Port ist Deutschlands einziger Tiefwasserhafen. Seit seiner Eröffnung im September 2012 versuchen die Betreiber händeringend, Schiffe und Ladung nach Wilhelmshaven zu bekommen. Während in Hamburg und Bremerhaven jedes Jahr mehrere Millionen Container umgeschlagen werden, waren es 2013 im JadeWeserPort nur einige Zehntausend. Auch ein riesiges Gewerbegebiet für Logistikunternehmen steht fast leer. Im nächsten Jahr werden neue Liniendienste erwartet.

(dpa/aba)

comments powered by Disqus