Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Sülfeld

Toter Säugling an Bushaltestelle gefunden

Segeberg, 15.10.2015
Segeberg Sülfeld Baby

Grausame Entdeckung in Sülfeld im Kreis Segeberg.

Am Donnerstag (15.10.) ist ein toter Säugling an einer Bushaltestelle gefunden worden. Die Haltestelle befindet sich an der B432 in Sülfeld (Kreis Segeberg).

An einer Bundesstraße im Kreis Segeberg ist am Donnerstag (15.10.) die Leiche eines Babys gefunden worden. Unbestätigten Berichten zufolge hat der Säugling im Mülleimer gelegen. Die Ermittlungen zur Todesursache und zur Herkunft des Säuglings dauerten noch an, wie die Staatsanwaltschaft in Kiel mitteilte. Nähere Angaben wollte sie zunächst nicht machen - auch nicht zum Geschlecht oder Alter des Kindes.

"Der Fokus liegt jetzt darauf, herauszufinden, woher das Kind kommt, und wie es gestoben ist", so Oberstaatsanwältin Birgit Heß.

Ergebnisse erst am Freitag

Ersten Erkenntnissen zufolge war das Baby bereits tot, als es an der B432 abgelegt wurde. Unklar ist demnach aber noch, ob es sich um eine Totgeburt gehandelt hat. Nähere Erkenntnisse dazu erhoffen sich die Ermittler von der Obduktion der Leiche in der Kieler Rechtsmedizin. Mit Ergebnissen rechnet die Staatsanwaltschaft aber erst am Freitag. Die Bundesstraße war nach dem grausigen Fund am Vormittag vorübergehend gesperrt. Direkt an der Bushaltestelle hatten die Ermittler ein weißes Zelt aufgestellt, um den Fundort näher zu untersuchen.

(dpa/apr/kru)