Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Archäologische Bergungsarbeiten

3.000 Jahre alte Grabkammer freigelegt

Im bayerischen Otzing wird mit feinem Pinsel und ruhiger Hand eine 3.000 Jahre alte hölzerne Grabkammer freigelegt.

Otzing - Nicht nur in Ägypten in den alten Pyramiden werden Grabkammern entdeckt und erforscht und in monatelanger, teils jahrelanger Arbeit freigelegt.Nein, auch in Bayern, im kleinen Örtchen Ortzing wird Geschichte geschrieben und entdeckt. Dort wird eine fast 3.000 Jahre alte hölzerne Grabkammer freigelegt. Der Deggendorfer (Niederbayern) Kreisarchäologe Karl Schmotz hatte zusammen mit einem Grabungsteam die Kammer nahe der Ortschaft Otzing entdeckt.

Der Grabinhalt wird von Experten der Archäologischen Staatssammlung geborgen und dann in München wissenschaftlich untersucht. Das Grab stammt aus der sogenannten Hallstattzeit und wird auf das 8. Jahrhundert vor Christus datiert. Der Verstorbene wurde damals mitsamt einem als Statussymbol dienenden hölzernen Wagen und einem aus etwa 15 Tongefäßen bestehenden Geschirrsatz beigesetzt. Über der Grabkammer wurde ein drei Meter hoher Hügel aufgeschüttet.