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Radio Hamburg

Nach HMI Sex-Party in Budapest

Strafanzeige gegen Ex-Manager

Budapest Gellert-Therme

In dieser Therme feierten 100 Vertreter der Hamburg-Mannheimer eine Sex-Party.

HMI-Mutterkonzern Ergo hat Strafanzeige wegen Untreue gegen zwei Ex-Manager gestellt.

Hamburg/Düsseldorf - Nach der Lustreise für leistungsstarke Mitarbeiter nach Budapest, ermittelt die Hamburger Staatsanwaltschaft jetzt gegen zwei frühere Manager des Versicherers Hamburg-Mannheimer. Ihnen wird vorgeworfen, vor vier Jahren in Budapest eine Party für die 100 besten Vertreter organisiert zu haben. Neben Essen und Trinken gab es auch Prostituierte. Der Mutterkonzern Ergo habe in Düsseldorf Strafanzeige erstattet und so das Ermittlungsverfahren ins Rollen gebracht.

Vorwurf der Untreue

Wegen der örtlichen Zuständigkeit sei sie dann von der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft nach Hamburg weitergereicht worden, dem Firmensitz der früher unter dem Namen Hamburg-Mannheimer bekannten Ergo-Tochter. "Die Strafanzeige erhebt den Vorwurf der Untreue zum Nachteil der Gesellschaft", erklärte Oberstaatsanwalt Möllers. Der Sex-Skandal hatte in der Versicherungsbranche für massive Verstimmung gesorgt. Als Konsequenz hat Ergo die Verhaltensregeln für Mitarbeiter und selbstständige Handelsvertreter verschärft. Die Hamburger Staatsanwaltschaft muss jetzt Details ermitteln. Ob es am Ende für eine Anzeige im Sex-Party Skandal bei der Ergo reicht, bleibt abzuwarten.