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Radio Hamburg

Der Papa ist wieder da!

Die besten Stromberg Sprüche

Der fieseste Chef aller Zeiten ist wieder da! Die 5. Staffel Stromberg läuft seit Dienstag (08.11.2011) im Fernsehen und der Papa ist in Höchstform.

Er ist wieder da! Der fieseste Chef aller Zeiten, Bernd Stromberg, ist mit seiner 5. Staffel auf die Bildschirme zurückgekehrt. Bernd Stromberg wird in seinem Büroalltag in der fiktiven Capitol Versicherung von einem Kamerateam begleitet, in der er die Abteilung Schadensregulierung M-Z leitet. Stromberg möchte sein Team stets von der besten Seite zeigen. Das gelingt ihm jedoch selten. Er lässt die Abteilung, und vor allem auch sich selbst, selten in einem guten Licht stehen.

In der letzten Staffel wurde er ins Provinzkaff Finsdorf versetzt, konnte sich aber durch Intrigen und die Verkettung mehrere Zufälle wieder seine Position als Leiter der Schadensregulierung in der Capitol-Niederlassung zurückerobern. Hier trifft er auf seine alten Kollegen wie Ernie, Tanja, Ulf und Herrn Becker.

Klicken Sie sich hier durch Bernd Strombergs witzigste und makaberste Sprüche.

Die besten Sprüche von Stromberg

Die besten Sprüche von Stromberg

  • Jennifer Schiermann: „Kannst du dich nicht mal um den Jonas kümmern? Der hat totale Panik vor der Prüfung nächste Woche.“ Stromberg: „Ja und meiner Oma tun die Füße weh. Ich kann mich ja nicht um jede Amöbe kümmern, bei der ein Furz quer sitzt.“

  • „Ja so ne Schwangerschaft bei Frauen ist praktisch wie ein Kolbenfresser in der Seele. Da sagst du als Mann einen graden Satz und was ankommt is ne Buchstabensuppe. Und die ist auch noch versalzen.“

  • „Ich leg hier Geld an für unseren Nachwuchs, wo andere Kinder sich alle Finger nach lecken würden. Und du tust so, als hätte ich einen Salat aus Seehundbabyaugen gemacht.“

  • „Junge was bist du denn? Mann oder Milchtüte?“

  • „Manche Raupe wird kein Schmetterling, sondern einfach vorher von nem Autoreifen zermatscht!“

  • „Also jetzt mal unter uns, der ist auch nicht gerade die hellste Röhre auf der Sonnenbank.“

  • „Der Jonas ist für mich ein Altbau. Von außen denkt man: Boah, was für ne Bruchbude! Aber wenn man dann reinkommt, dann ist alles voller hoher Decken, Stuck, Parkett.“

  • „Der verhungert vor nem vollen Teller, weil er den Löffel falsch rum hält.“

  • „Ich will anderen nie eine Grube graben. Ich drück denen vielleicht ne Schaufel in die Hand, aber dann hab ich ja mit dem Rest nichts mehr zu tun.“

  • Das is ja wie Kommunismus. Da ist der Grundgedanke eigentlich auch genial, aber nutzt ja alles nichts wenn das dann von so einem Honecker organisiert wird.

  • Der Ulf hat echt zu kämpfen. Is ja auch klar. Der kocht hier mit ganz dünnem Wasser, ich mit ganz dicker Sahne!

  • Karriere baust du wie ne Kirche. Fängst unten an, möglichst breit, und dann gehst du immer weiter, immer weiter hoch. Aber nur ganz oben machts Bim-Bam. Und da musst du hin!

  • Na ihr zwei beiden? Macht ihr immer noch eure katholisch Bumsrunde? Prinzipiell find ich ja beides gut, Knick-Knack und Kirche.

  • Als Chef musst du auch mal Verantwortung übernehmen, für ne Suppe die du dir nicht selbst eingebrockt hast. Dann nimmt man dann eben den ganz großen Löffel und sagt: Komm, scheiß drauf!

  • Die Spermien von Ulf, die müssen erst noch ein Navi kriegen. Route wird berechnet, sie haben ihr Ei erreicht!

  • Der Ulf! Nur ne handbreit größer als ein Turnbeutel, aber ein Ton wie ein großer.

  • Die Alleinerziehenden sind permanent überfordert. Da musste dich nachher nicht wundern, wenn man die Kinder in der Gefriertruhe findet.

  • So ein Kind ist ja wie ne Pyramide. Das ist noch lange da, wenn der Pharao schon hops ist!

  • Stromberg zu Jennifer Schirrmann: „ Ich hab jetzt auch keine Rede vorbereitet. Ich kann nur sagen was viele Männer gesagt haben: Ich liebe dich! Also nicht zu dir. Äh viele Männer jetzt. Also nehm ich an. Ich jedenfalls nich.“

  • „Bislang seid ihr ein Heuhaufen. Aber ohne Nadel! Aber ab sofort habt ihr ne Nadel – Moi! Ich bin eure Kompassnadel die euch ab sofort zeigt, wos hier lang geht.“

  • Stromberg zu einem Kollegen: „Ich wusste gar nicht das die abgetakelten Fregatten auch direkt bei der Schiffskasko vorbeikommen.“
    „Das ist meine Frau, die arbeitet auch hier.“

  • Also da bin ich ganz offen. Ich bin jetzt kein Einstein des theoretischen Versicherungswesens, aber ich bin ein Mozart der Improvisation!

  • Stromberg über Herrn Becker: "Das ist wie mit Pepsi. Die trinkt man ja auch nur, wenn keine Cola da ist. Ich bin die Cola, ich bin da und die Pepsi kommt am Freitag, wenn sie keiner mehr brauch.

  • "Ich hab sie mir vom Telefon her ja ganz anders vorgestellt!" Stromberg: "Ja, das hab ich in meiner Zeit als Callboy schon öfter gehört!"

  • Ja hört mal Kinder das ist doch wie bei Paris Hilton: Ein Mann mehr oder weniger fällt da doch gar nicht auf.

  • Ich sags mal so: Außer bei Autos und Frauen ist neu nicht immer gleich besser.

  • Sankt Martin wird heute noch dafür abgefeiert, weil er mal nem Penner geholfen hat. Ob der Penner vorher aber vielleicht seinen eigenen Mantel versoffen hat, letztlich also selber Schuld war, ist Wurst! Der Penner ist dankbar - und das ist der Trick in der Führungsetage: Nächstenliebe.

  • Nächstenliebe im Büro! Mach ich auch nicht nochmal - nützt ja nichts!

  • Mundorgel? Ist das nicht der Spitzname von der Dings, oben aus der Buchhaltung?

  • „Schönheit ist ja oft auch ne Frage von Licht an oder Licht aus.“

  • „Fallen ist nicht schlimm. Es kommt drauf an, worauf du fällst. Fällst du auf ein Trampolin und hüpfst letztlich noch höher als du vorher warst, oder fällst du aufs Kreuz und brichst dir die Nase!?“

  • „Ein Regenschirm kann auch ein Sonnenschirm sein.“

  • „Wenn man mir die Beine weghaut, dann kann ich immer noch auf den Arschbacken weiterhopsen. Nur so machst du Karriere.“

  • „Frauen im Betrieb sind wie Krebs. Das fängt mit einer kleinen Zelle an und dann verbreiten die sich immer weiter. Und ich bin hier so eine Art Urzelle.“

  • „Wahrheit hat meistens ganz wenig mit Fakten zu tun. Gefühlte Wahrheit... ja. Und da kannst du bei einer Frau ganz schön was biegen, hier, wie bei einer Banane“

  • „Büro ist wie ne Tube Senf. Wo du unten drücken musst, kommt oben was raus. Da sagt der Chef dann: Hier, das ist mein Senf. Die Frage ist nur, bist du die Tube, oder bist du der Drücker.“

  • „Mal sehen was die hier heute wieder zusammengepanscht haben. In Frankreich würden sie das einem Hund geben und der würde damit ne Katze vergiften.“

  • „Guten Tag! Ist hier noch ein Keks frei – äh ich meine ein Plätzchen!“

  • „Beruflich und Privat ist ja wie Gulasch und Pudding, das macht man ja auch nicht auf einen Teller“

  • „Die hat immer ne Laune wie Jesus am Kreuz und ist auch optisch ein Waterloo für diesen ganzen Laden.“

  • "Karriere ist kein Plattenbau. Karriere ist ne Pyramide - und da ist ganz oben nur noch Platz für einen. Deswegen haben die Ägypter auch zig Jahrtausende durchgehalten und die Ossis nur 40 Jahre. Ich war geistig immer schon Ägypter."

  • "Als Chef ist Sensibilität sehr wichtig. Gerade mit anders geschlechtlichen Mitarbeitern. Zum Beispiel Frauen."

  • "Hätte hätte hätte....hätte der Hund nicht geschissen, hätte er den Hasen gekriegt!"

  • "Als Chef mußt du ein Quirl sein. Immer quirlen, quirlen, quirlen. Entweder Kuchen oder Scheiße. Und wenn du aufhörst, dann ist Feierabend. Rubbel die Katz und aus die Maus. Und dann bleibt der Kuchenteig an dir kleben. Oder die Scheiße."

  • "Der Türke kann Kaffee, Döner, Bauchtanz. Mehr nicht. Das ist kein Vorurteil, sondern historisch erwiesen. Die alten Griechen, die haben historisch was geleistet, aber der Türke, da wird es eng."

  • "Je weniger die Leute arbeiten, desto größer ist der Arbeitsplatz. Auf dem Balkan wäre das hier von der Größe eine Wohnung für eine 10köpfige Familie. Und hier sitzt einer alleine."

  • „Das ist von unserer Seite so minimal kalkuliert, da würde selbst der geizigste Schotte unterm Rock feucht werden.“

  • "Ärger ist wie ein Blumentopf. Von je höher er kommt, desto mehr tut er dem weh, der ihn auf den Kopf kriegt."

  • "Ja, erst hat er rumgezickt wie der Papst im Puff, aber letztlich hat er doch noch zugesagt."

  • "Wo andere Leute ein Herz haben, hab ich nen Aktenordner. Chef ist Chef - in der Hölle kommen Sie mit Sonnenmilch nicht weiter!"

  • "Ich bin für klare Hierarchien. Gott hat ja auch nicht zu Moses gesagt: "Hier Moses, ich hab da mal was aufgeschrieben, was mir nicht so gut gefällt. Falls du Lust hast, schau doch da mal drüber." Nein, da hieß es: Zack, 10 Gebote! Und wer nicht pariert kommt in die Hölle. Bums, aus, Nikolaus."

  • "Büro ist ja wie Achterbahn fahren: Ein ständiges Auf und Ab. Und wenn man das acht Stunden machen muss, täglich, dann kotzt man irgendwann."

  • "Ich bin eine Mischung aus jung und erfahren. Sowas findet man sonst ja nur auf dem Straßenstrich!"

  • "Karriere ist wie Tour de France: Entweder du fährst mit Schweineblut oder mit Windschatten - immer so knapp hinterm Arsch vom Vordermann."

  • „Ich bin ja wie so ein Vulkan. Ich kann jahrelang ruhig rumliegen, aber eines Tages dann, geh ich hoch. Aber dann ganz hoch!“

  • „Mein Humor ist demokratisch. Der geht gegen alle gleich. Ob Inländer, Ausländer, Gott, Buddha. Schnurzpiepe.“

  • „Chef ist nix für Eierlose. Chef ist wie ein Wecker. Jeder hasst ihn, keiner will ihn, aber wenn er nicht da ist, dann pennt jeder!“

  • "Büro ist eben nicht wie Religion - Wo man erst tot sein muss, um zu wissen das es den Chef überhaupt gibt!"

  • Stromberg zur Integration: "Moslems sind die neuen Homosexuellen. Wo man früher immer gesagt hat: Böäh, Iiih, ekelhaft, bleib mir vom Hals – Ne, ne! Heute weiß man wissenschaftlich, dass die praktisch ganz normal sind, nur eben anders."

  • "Sie sind Marokkaner? Dann können sie Weihnachten ja durcharbeiten – haben mit Jesus ja nix am Hut!"

  • Stromberg über Burnout: „Früher, da gabs noch ordentliche Krankheiten! Malaria, Cholera – heut gibts nur noch Tralala. Nä, Burnout!“

  • Stromberg über Herrn Becker: „Ich hab ja letztens mit ihm gesprochen, da dacht ich auch, also seelisch siehts bei dem ja aus wie nachts im Kohlenkeller.“

  • „Humor ist wie Gulasch. Da wo der eine sagt: „Öäh is mir zu scharf“, sagt der Andere: „Hm, Lecker!“ und der Dritte isst überhaupt kein Fleisch, also lacht nur an hohen Feiertagen!“