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Radio Hamburg

"Wetten, dass..?" Nachfolge

Absage von Hape Kerkeling

Hape Kerkeling und Thomas Gottschalk

Absage: Hape Kerkeling wird nicht der Nachfolger von Thomas Gottschalk und wird "Wetten, dass..?" nicht moderieren.

Hape Kerkeling, Topfavorit auf die Nachfolge von Thomas Gottschalk, verzichtet auf die Moderation des ZDF-Zugpferdes "Wetten, dass..?"

Leipzig - Alles wieder offen: Hape Kerkeling, Topfavorit auf die Nachfolge von Thomas Gottschalk, verzichtet auf die Moderation des ZDF-Zugpferdes "Wetten, dass..?". Damit muss der Mainzer Sender weiter auf die Suche nach einem geeigneten Entertainer gehen, der im nächsten Jahr die Show präsentieren kann.

Es war exakt 22 Uhr am Samstagabend, als Kerkeling mit seinem Musical "Kein Pardon" bei "Wetten, dass..?" in Leipzig auf die Bühne trat und ein paar Szenen aus dem Stück (Premiere: 12. November) zum Besten gab. Ein paar Minuten später nahm der 46-Jährige auch schon Platz auf der Couch und stellte sich Gottschalks Frage: "Würden Sie die Nachfolge von Thomas Gottschalk bei "Wetten, dass..?" übernehmen?", fragte der 61-Jährige seinen potenziellen Nachfolger im Siez-Stil.

"Ich werde es nicht machen"

"Nein, ich möchte nicht, lautet die kurze Antwort", sagte Kerkeling. "Die lange heißt: Nein, ich werde es nicht machen." Im Publikum machte sich bereits leichte Enttäuschung durch Oh-Rufe breit. "Ich fühle mich ja sehr geschmeichelt, wenn gefühlte 198 Prozent der Zuschauer sich vorstellen könnten, dass ich die Nachfolge antreten könnte", sagte Kerkeling in ernstem Ton weiter. "Aber ich habe noch viele andere Dinge vor: Ich will Filme machen, ich will Dokumentationen drehen. Alles Dinge, die ich dann nicht mehr tun könnte."

Auch Gottschalk wirkte ein wenig enttäuscht, sagte aber: "Ich kann damit leben." Kerkeling betonte, dass er gerade dem ZDF erhalten bleiben werde. Gegenwärtig ist seine Reihe "Unterwegs in der Weltgeschichte" zu sehen, auch im Klassiker "Das Traumschiff" wirkt er in einer Dauerrolle mit. Und nicht zuletzt werde er auch im Februar die Gala "Goldene Kamera" präsentieren.

Suche nach Nachfolger geht weiter

"Es ist schade, dass er das Angebot nicht annimmt, aber ich respektiere seine Entscheidung und ihre Begründung", erklärte ZDF-Programmdirektor Thomas Bellut. Wer Gottschalks Nachfolger wird, will das ZDF laut Unternehmenssprecher Alexander Stock "Ende diesen oder Anfang nächsten Jahres" bekanntgeben. "Wir sind nach wie vor auf der Suche", sagte Stock unmittelbar nach der Sendung aus Leipzig.

(dpa)