Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Rainbow Warrior III

Neues Greenpeace-Flaggschiff getauft

Greenpeace Flaggschiff Rainbow Warrior III

So sieht das neue Greenpeace-Flaggschiff aus.

Auf den Namen "Rainbow Warrior III" hat Greenpeace sein neues umweltfreundliches Flaggschiff getauft.

Berne -  Zum 40. Geburtstag gönnt sich Greenpeace ein neues Flaggschiff. Bei einer feierlichen Zeremonie auf der Fassmer-Werft bei Bremen ließ eine Umweltschützerin eine Flasche Champagner am Rumpf des 58 Meter langen Seglers zerschellen. Das Schiff sei so umweltfreundlich wie möglich konstruiert, sagte der Greenpeace-Experte Christian Bussau.

Am kommenden Mittwoch (19.10.2011) wird der schwimmende "Regenbogenkrieger" auf Jungfernfahrt gehen und als ersten Hafen Hamburg anlaufen. Dort können Besucher am 22. und 23. Oktober erstmals an Bord des 23 Millionen Euro teuren Neubaus gehen.

Umweltfreundliches neues Greenpeace-Flaggschiff

Erstmals in ihrer Geschichte hat sich die internationale Umweltschutzorganisation eine schwimmende Einsatzzentrale nach ihren Wünschen bauen lassen.Fünf große Segel bringen das Schiff klimaschonend und 14 Knoten schnell über die Weltmeere. Bei Flaute springt ein Dieselmotor mit Abgasreinigungsanlage ein, bei niedrigeren Geschwindigkeiten ein Elektromotor. Der Müll an Bord wird sortiert, Trinkwasser aus dem Meer gewonnen und Abwasser wieder aufbereitet. Der 58 Meter lange Segler ersetzt das bisherige Flaggschiff, das 22 Jahre im Kampf gegen Atomtests, Walfänger und die Abholzung der Regenwälder im Einsatz war. Greenpeace hatte den Fischkutter 1989
gekauft und umgebaut, nachdem französische Geheimdienstagenten vier Jahre zuvor die erste «Rainbow Warrior» im neuseeländischen Auckland versenkt hatten.

23 Millionen Euro hat sich Greenpeace den Neubau kosten lassen. Mehr als 100.000 Spender haben dies möglich gemacht.(dpa)