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Radio Hamburg

Wetterpatenschaften 2012

Hochs und Tiefs mit Ihrem Namen

Hoch Tief Wetterkarte

Ab jetzt können Sie wieder den Hochs und Tiefs für 2012 Ihren Namen geben.

Hoch "Isabell" oder Tief "Hartmut" und dann noch mit dem Wissen , dass es IHR Name ist, den die Wetterlage trägt. Ab jetzt können Sie die Namen für 2012 bestimmen und kaufen.

Berlin - Ob für aufbrausende Typen oder sonnige Gemüter - verschenken Sie doch mal Wetterpatenschaften! Jeder kennt das Hoch "Kathleen" oder das Tief "Klaus", das über den Atlantik zu uns herüber geweht wird und 2012 könnte da auch Ihr Name im TV, Radio genannt oder online und in Zeitungen geschrieben stehen, denn ab jetzt können Sie sich wieder beim Meteorologische Institut der Freien Universität Berlin um eine Wetterpatenschaft bewerben bzw. diese kaufen.

Wetterpatenschaft - so geht's

Eher unbeliebtere Tiefdruckgebiete kosten 199 Euro, für Hochs müssen Sie schon 299 Euro auf den Tisch legen. Dafür klicken Sie einfach auf http://www.met.fu-berlin.de/wetterpate/ und dort sehen Sie, welche Tiefs und Hochs bereits vergeben wurden und welche noch frei sind. Ihren Wetterpaten-Antrag müssen Sie dann per Fax oder per Post stellen. Aber Sie müssen sich beeilen - der Ansturm ist recht groß. Gut zu wissen: Ihr Geld ist in guten Händen. Jede Patenschaft leistet einen wichtigen Beitrag zur Fortführung der vollständigen Klimabeobachtung, sowie der Studentischen Wetterbeobachtung am Institut für Meteorologie der FU Berlin.

Vielleicht kommen Sie dann ganz groß raus: als Namensgeber für das Hoch, dass uns den heißesten Sommer in 2012 der letzten Jahre beschert hat oder aber mit dem eisigsten Tief aus Sibirien, das uns viel zu früh, dafür aber heftig, 2012 den Winter gebracht hat.

Wichtige Hinweisezur Namensvergabe

1) Es werden nur standesamtlich anerkannte Vornamen zugelassen. Weiterhin dürfen außer den deutschen Umlauten keine Sonderzeichen enthalten sein.

2) Es werden keine Doppelnamen, keine Nachnamen und keine Firmennamen zugelassen (außer es sind gleichzeitig auch Vornamen).

3) Das Geschlecht muss berücksichtigt sein. In geraden Jahren tragen Hochdruckgebiete männliche und Tiefdruckgebiete weibliche Namen. In ungeraden Jahren ist es genau umgekehrt.

Seit 1954 vergibt das Institut für Meteorologie der FU Berlin Namen für Hoch- und Tiefdruckgebiete, die das Wetter in Mitteleuropa beeinflussen.