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Radio Hamburg

Trinkgelage, Prostituierte, Orgien

Obamas Leibwächter in Sex-Skandal verwickelt

Washington, 15.04.2012
Leibwächter, Security Barack Obama

Mindestens einer von Präsident Obamas Leibwächtern soll in einen Sex-Skandal während des Amerikagipfels in Kolumbien verstrickt sein. (Archivbild)

In einen Sex-Skandal des US-Geheimdienstes am Rande des Amerikagipfels in Kolumbien sind neben Agenten des Secret Service offenbar auch Militärs verwickelt. 

Wie der Sprecher des Weißen Hauses, Jim Carney, am Samstag erklärte, seien fünf Armeemitglieder aus der kolumbischen Stadt Cartagena de Indias aus demselben Grund zurückbeordert worden wie vorher bereits zwölf Agenten des Secret Service: Gegen sie laufen Untersuchungen wegen "schweren Fahlverhaltens". Die "Washington Post" hatte berichtet, dass die Personenschützer von Präsident Barack Obama in ihrem Hotel Trinkgelage abgehalten hätten. In mindestens einem Fall soll Prostitution im Spiel gewesen sein. Carney betonte, die Sicherheit des Präsidenten sei in keinem Moment gefährdet gewesen. Die Vorfälle hätten sich vor Obamas Ankunft in dem südamerikanischen Land abgespielt.

Obamas Leibwächter hatten Kontakte zum Rotlichtmilieu

Der US-Geheimdienst hat mehrere Agenten wegen mutmaßlicher Kontakte zum Rotlichtmilieu vom Amerika-Gipfel in Kolumbien zurückbeordert.  Ein früherer Reporter der "Washington Post" und Geheimdienst-Experte berichtete in diesem Zusammenhang, eine Prostituierte sei zur Polizei gegangen, weil einer der US-Agenten seine Rechnung bei ihr nicht beglichen habe. Mitarbeitern des US-Geheimdienstes sei die Kontaktaufnahme zu Prostituierten streng untersagt. Ein Hotelangestellter habe außerdem von Trinkorgien der US-Agenten berichtet.

Sicherheit Obamas sei zu keiner Zeit in Gefahr gewesen

Der Präsident der Interessensvertretung von US-Bundespolizeibeamten, Jon Adler, sagte, die Beschuldigungen richteten sich gegen mindestens einen Agenten. Die ganze Einheit, zu der er gehöre, sei zurückbeordert worden. "Der Secret Service nimmt jeden Verdacht auf Fehlverhalten sehr ernst", so Donovan in einer Erklärung. Er betonte, die Sicherheit des US-Präsidenten sei durch den Vorfall nicht betroffen gewesen. Die
Agenten seien noch vor der Ankunft Obamas ausgewechselt worden.

In Kolumbien treffen sich derzeit mehr als 30 amerikanische Staats- und Regierungschefs zum Amerikagipfel.

dpa