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Radio Hamburg

Urthecast zeigt unsere Erde

Erster HD-Livestream aus dem Weltall

Hamburg, 25.04.2012
Urthecast

Urthecast bietet ab 2013 den ersten Live-Stream aus dem Weltall an.

Das US-Unternehmen Urthecast bietet bald den ersten HD-Livestream der Erde an. Gefilmt wird von der ISS - und zwar rund um die Uhr.

Das könnte den Blick auf unsere Erde bald in einem völlig neuen Licht erstrahlen lassen: Das US-Startup Urthecast plant, ab Anfang nächsten Jahres einen Livestream der Erde anzubieten, der von der ISS aus gefilmt wird. Dieser HD-Stream soll in Echtzeit verfolgt werden können - und zwar rund um die Uhr. Ähnlich wie bei Google Earth hat man dann die Möglichkeit, die Erde aus dem Weltraum zu betrachten. Nur, dass es sich hierbei nicht um statische Bilder handelt, sondern um Echtzeit-Videos. Die Kameras für das Projekt werden derzeit gebaut. Wie Mashable berichtet, sollen die Nutzer das Gefühl bekommen, als wären Sie an Bord der Raumstation ISS.

Erster HD-Livestream der Erde

Die HD-Kameras von Urthecast sollen Anfang 2013 an der ISS installiert werden. Dann kann die Übertragung beginnen. Die Live-Bilder werden dann 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche an Bodenstationen gesendet und schließlich bei Urthecast als Live-Stream angeboten. Die HD-Kameras werden angeblich Objekte ab einer Größe von einem Meter erkennen können.

Kameras filmen immer nur einen bestimmten Ort

Da der Kurs der International Space Station berechnet werden kann, weiß man immer ganz genau, welcher Teil der Erde als nächstes gefilmt wird. "Daher wird man in der Lage sein, seine Adresse einzugeben, um so herauszufinden, wann die ISS das nächste Mal über einem kreist", erklärt Co-Founder Scott Larson. So könnten beispielsweise auch Events, Sport-Veranstaltungen oder ähnliches organisiert werden, die dann vom Weltraum aus gestreamt werden.

Nutzer können interagieren

Bei Urthecast soll es nicht nur möglich sein, ein Live-Bild zu sehen. Nutzer sollen die Möglichkeit bekommen, auch auf vergangene Videos zuzugreifen und diese zu pausieren und vor- oder zurückzuspulen. Zudem sollen Videos markiert werden können. So können Nutzer beispielsweise angeben, wo sie wohnen, wo gerade ihre Hochzeit stattgefunden hat, während die Kameras auf der ISS filmten oder wo sie normalerweise mit ihren Freunden Fußball spielen. Urthecast soll nach Angaben der Gründer also wie eine Video-Version von Google Earth werden, die ähnliche Funktionen wie Youtube bietet.

(lhö)

Video: Das ist Urthecast