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Radio Hamburg

Spektakuläre Notlandung in Phuket

Air Berlin Flugzeug mit geplatzten Reifen

Phuket, 21.12.2012
Air Berlin A330

Eine Air Berlin Maschine des Typs A330 (Archivfoto) musste in Phuket notlanden.

Geplatzte Reifen und ein angeblicher Triebwerkbrand zwingen eine Air Berlin Maschine in Phuket zur Notlandung.

Notlandung eines Flugzeugs von Air Berlin: Ein Airbus A330 muss kurz nach dem Start in Thailand wieder umkehren. Alle Passagiere können die Maschine sicher verlassen. 

Ein Airbus 330 der Air Berlin hat eine dramatische Notlandung auf der thailändischen Ferieninsel Phuket gemacht. Wie örtliche Medien berichten, sind mehrere Reifen bei der Landung geplatzt. Trotzdem haben alle 249 Passagiere, hauptsächlich Deutsche, die Maschine unverletzt verlassen.
Anwohner des Flughafens von Phuket wollen kurz nach dem Start der Airberlin-Maschine Explosionen gehört und Rauch gesehen haben. Die Maschine war am Nachmittag
deutscher Zeit auf Phuket mit dem Ziel Abu Dhabi gestartet und kurz danach umgekehrt.

Medienberichte über einen Triebwerksbrand könne das Unternehmen nicht bestätigen. Man stehe in Kontakt mit den Behörden auf Phuket, die den Vorfall untersuchten. Phuket im Südwesten Thailands ist gerade in der Weihnachtszeit ein beliebtes Fernreiseziel der Deutschen.

Spekulationen über Feuer an Triebwerken

Das Fachmagazin "The Aviation Herald" und die örtliche Zeitung "The Phuket News" hatten von einem Feuer an einem der Triebwerke beziehungsweise an der Tragfläche berichtet. Passagiere hätten wiederholt einen Knall gehört und Funken an einem Triebwerk beobachtet, berichtete der "Aviation Herald" weiter. 

Viele Deutsche an Bord

Nach Angaben der Airline-Sprecherin waren unter den Passagieren des betroffenen Fluges AB7425 viele Deutsche. Alle seien nach der Landung versorgt und in Hotels untergebracht worden.
Von ihrem Zielort Abu Dhabi aus hätte die Maschine den Angaben zufolge weiter nach Berlin-Tegel fliegen sollen.

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