Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Haarrisse in den Tragflächen

Alle A380 müssen zum Sicherheitscheck

Qantas A380 Flugzeug

Die australische Fluggesellschaft Qantas hat ihre A380-Riesenflieger vorerst alle stillgelegt.

Nach neu entdeckten feinen Rissen in den Tragflächen eines Riesen-Airbus A380 sollen nun alle Maschinen dieses Typs einem Sicherheitscheck unterzogen werden.

Köln, 08.02.2012

Das ordnete die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) nach Angaben eines Sprechers in Köln an. Die Sicherheitsbehörde weitete damit ihre Anordnungen auf sämtliche A380 aus. Das sind nach derzeitigem Stand 68 Flugzeuge. Nachdem Anfang Januar an mehreren A380-Flugzeugen Haarrisse entdeckt worden waren, hatte die EASA bereits die Überprüfung von 20 Maschinen angeordnet, die schon 1300 Flüge absolviert hatten. Nun sollen innerhalb von sechs Wochen auch Maschinen untersucht werden, die etwas weniger als 1300 Flüge hinter sich haben. Innerhalb der Routineinspektionen müssen zudem auch alle übrigen A380-Flugzeuge überprüft werden.

Die australische Fluggesellschaft Qantas hatte zuvor eine ihrer A380-Maschinen aus dem Verkehr gezogen, weil Mechaniker Haarrisse in einer Tragfläche entdeckten. Dabei soll es sich laut Qantas nicht um dieselbe Art von Haarrissen handeln, die zuvor auf A380-Tragflächen in Europa entdeckt worden waren.