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Radio Hamburg

Guter Start ins neue Jahr

So wurde Silvester gefeiert

RHH - Expired Image

Es wurde viel gefeiert in der Silvesternacht und die Feuerwehr zieht eine positive Bilanz.

Das neue Jahr wurde ausgelassen begrüßt und die Feuerwehr zieht, trotz einigen Zwischenfällen, eine positive Bilanz.

Hamburg/Berlin - Rund 15.000 Menschen starteten am Hamburger Hafen um Mitternacht ins neue Jahr, bei Hamburgs wohl größter Silvesterparty.

Für die Polizei ging die Silvesternacht ohne große Zwischenfälle über die Bühne. In Steilshoop gab es nach einem Streit mit Messerattacke zwar einen Schwerverletzten und in Horn brannten insgesamt vier Autos, wovon zwei vermutlich durch explodierende Böller in Brand geraten, ansonsten ist die Bilanz jedoch eher positiv.

100 Einsätze weniger

Zu insgesamt 1004 Einsätzen musste die Feuerwehr zwischen 18 Uhr am 31.12.2011 und 6 Uhr am 01.01.2012 ausrücken.Es brannte 242 mal und 731 mal wurden Menschen verletzt, wobei mehrere von Raketen im Gesicht getroffen wurden.
Im Vergleich zum Vorjahr waren es jedoch knapp 100 Einsätze weniger.

Partymeile in Berlin

Auch bei der größten Silvesterparty Deutschlands in Berlin gab es keine großen Zwischenfälle.
Am Brandenburger Tor erlebten 100.000 Besucher ein Konzert mit Stars wie Marianne Rosenberg, Udo Jürgens und DJ Ötzi. Bereits zwei Stunden vor Mitternacht wurden die Eingänge zu der zwei Kilometer langen Partymeile wegen Überfüllung geschlossen.

Um Mitternacht erhellte ein gigantisches Feuerwerk die Partymeile. Lichtkegel, Videosäulen und zahlreiche Scheinwerfer verwandelten die Straße in eine Freiluft-Disco.

Positive Bilanz

Die Berliner Feuerwehr war jedoch zufrieden, denn von den 100.000 Gästen mussten lediglich 35 ins Krankenhaus. Die meisten davon machten nach zu viel Alkohol schlapp.

Jetzt wird aufgeräumt

Die Berliner Stadtreinigung (BSR) sei nun seit 3 Uhr mit rund 620 Mitarbeitern unterwegs, um die Straßen zu säubern, so BSR-Sprecher Bernd Müller gegenüber der dpa. Wie lange die BSR für die Beseitigung des Silvestermülls benötigt konnte noch nicht gesagt werden, soll jedoch schneller gehen als im vergangenen Jahr. Grund dafür war der Winterdienst, wobei die Straßen von Schnee und Eis befreit werden mussten.