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Radio Hamburg

Gute Nacht!

21.06. - Der Tag des Schlafes

Hamburg, 21.06.2012
RHH - Expired Image

Schlaf ist wichtig: Deshalb gibt es am 21.06. den Tag des Schlafens.

Am 21. Juni ist der Tag des Schlafes und das ist auch gut so, finden wir. Denn Schlaf ist wichtig und eigentlich kann man nie genug von ihm bekommen, oder?

Wer liebt sie nicht, die Aussicht auf ein entspanntes Wochenende? Keine Verpflichtungen, kein stressiger Job, einfach mal ausschlafen. Für viele gibt es kaum etwas schöneres, als am Sonntag bis 11 Uhr im Bett zu bleiben. Das gibt neue Energie für die Woche und sorgt für Entspannung, all die Anstrengungen des Alltages können vergessen werden.

Der 21.06. widmet sich genau diesem Genuss: Es ist der Tag des Schlafes. Hier soll darauf aufmerksam gemacht werden, wie wichtig Schlaf für jeden von uns ist. Doch kennen Sie sich eigentlich mit Schlaf aus? Wissen Sie zum Beispiel, wie viel Sie schlafen sollten, um gesund zu leben? Oder wie Sie für guten Schlaf vorsorgen können? Wir haben die wichtigsten Infos zum Thema Schlaf für Sie zusammengefasst. Klicken Sie sich einfach mal durch.

Gute Nacht!

Tag des Schlafes

  • Glückliche Partnerschaft fördert Schlaf

    Wie Forscher der University of Pittsburgh herausfanden, trägt eine glückliche Beziehung zu besserem Schlaf bei. Am besten entspannen demnach glücklich verheiratete Frauen. Aber auch der Schlaf selbst wirkt sich auf die Beziehung aus: Wer wenig oder schlecht schläft, ist unzufriedener mit der eigenen Beziehung. Also: Immer genug ausruhen, dann klappt´s auch mit dem Beziehungsglück…und andersherum.

  • Lautes Geschnarche

    Der offiziell am heftigsten schnarchende Mensch bringt es auf eine Lautstärke von ca. 92 Dezibel. Das entspricht etwa der Lautstärke eines Presslufthammers. Glück für seine Frau, dass diese auf einem Ohr taub ist.

  • Träume

    Ein Mensch träumt durchschnittlich etwa fünf Mal pro Nacht. Wer sich nach dem Aufwachen nicht innerhalb der ersten fünf Minuten nach Ende des Traumes diesen zurück ins Gedächtnis ruft, der vergisst bereits unwiderruflich 50% des geträumten. Nach 10 Minuten können Sie sich nicht einmal mehr an 10 % des Geträumten erinnern. Menschen, die nicht träumen, leiden unter Umständen an einer Persönlichkeitsstörung oder unter Proteinmangel.

  • Gefährlicher Schlaf

    Fast ein Viertel aller Autounfälle mit Todesfolge lassen sich auf Schlafmangel zurückführen. Wer zu wenig geschlafen hat, nickt leicht für ein paar Sekunden am Steuer ein und verliert dann die Kontrolle über sein Fahrzeug.

  • Wie viel Schlaf ist gesund?

    Da alle Menschen unterschiedlich sind, gibt es keinen Idealwert, wie viel eine Person schlafen sollte. Bei den meisten Menschen erweisen sich zwischen sechs und acht Stunden Schlaf als ideal. Manche fühlen sich jedoch schon nach fünf Stunden im Bett total fit, andere brauchen zehn Stunden um mental auf der Höhe zu sein. Dabei gilt jedoch nicht das Motto: Je mehr, desto besser. Zu viel Schlaf kann ein Zeichen von einer Störung des Hormonhaushaltes sein.

  • Arbeit sticht Schlaf

    Wer bei Google das Suchwort "Schlaf“ eingibt, dem werden im Moment 25.300.000 Ergebnisse vorgeschlagen, wer jedoch nach dem Begriff "Arbeit“ sucht, der bekommt satte 262.000.000 Ergebnisse angezeigt. Die fleißigen Deutschen mal wieder…

  • Abends schon für guten Schlaf sorgen

    Schon vor dem ins Bett gehen, können Sie dafür sorgen, dass Sie besser schlafen. Wer zum Beispiel einen 30-minütigen Spaziergang macht, lauwarm duscht oder befriedigenden Sex hat, dessen Chancen auf eine gute Nacht erhöhen sich deutlich. Meiden sollten Sie dagegen fettiges Essen,  Rohkost oder Alkohol. Diese Dinge beanspruchen die Organe in der Nacht und führen zu einem unruhigen Schlaf.

  • Verschlafen wir unser Leben?

    Etwas mehr als sieben Stunden schläft der Durchschnittsdeutsche pro Nacht - dieser Wert schwankt jedoch stark in den verschiedenen Altersgruppen. Ein Neugeborener beispielsweise braucht knapp 16 Stunden Schlaf, ein Kleinkind nur noch 11-13 Stunden. Jugendliche begnügen sich mit ca. neun Stunden, bei Erwachsenen ist es noch eine Stunde weniger. Ab dem 50. Lebensjahr benötigt ein Mensch sechs und weniger Stunden pro Nacht. Insgesamt verschläft ein Mensch, je nachdem wie alt er wird, ca. ein Drittel seines Lebens.

  • Alpträume

    Die häufigsten Ängste in der Nacht befassen sich mit der Panik herunterzufallen. Auch für Alpträume sorgt die Angst, sich bei einem wichtigen Termin zu verspäten.

  • Vorschlafen nützt nichts

    Natürlich sorgt eine gesunde Menge Schlaf dafür, dass wir uns fitter fühlen. Wer sich jedoch vornimmt auf Vorrat zu schlafen, um in der Nacht länger feiern zu können, der hat sich geschnitten. Unser Körper kann Erholung  nicht speichern: Also tun Sie lieber etwas Sinnvolles, trinken Sie z.B. eine Magnesiumtablette, um dem möglichen Kater am nächsten Tag vorzubeugen.

  • Unterschiedliche Träume

    Die Menschen erfüllen in ihren Träumen die Klischees über ihre Geschlechterrollen. Männer träumen demnach häufig von Gewalt und der eigenen Karriere, Frauen hingegen verbringen die nächtlichen Gedanken lieber mit ihnen nahestehenden Personen und Kleidung.

  • Schlafmangel schränkt Leistungsfähigkeit ein

    Wer wenig schläft, kann wenig leisten! Das belegt eine Studie des Clayton Sleep Institute in St. Louis. Es bringt also nichts die Nacht durchzuarbeiten, um möglichst viel zu erledigen. Außerdem entsteht so ein Teufelskreis: Denn wer sich viel Stress macht, schläft schlechter und wer schlecht bzw. wenig schläft, ist nicht so leistungsfähig. Also vor Klausuren oder Präsentationen lieber früher vorbereiten und dann genügend schlafen, als die Nacht über Büchern zu verbringen.

(mst)