Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Tragischer Tod eines Hauskaninchens im Tierpark

"Keinohrhase" wird von Kameraman tot getreten

Ein Hauskaninchen ohne Ohren - quasi ein "Keinohrhase" sollte die Attraktion eines sächsischen Tierparks sein, aber dann kam es unter tragischen Umständen ums Leben.

Limbach-Oberfrohna, 15.03.2012

Ein Hauskaninchen ohne Ohren - quasi ein "Keinohrhase" - ist in einem Tierpark in Limbach-Oberfrohna in Sachsen geboren worden. Das kleine Tier sollte die Attraktion des Parks werden, ähnlich wie damals Opposum Heidi für den Leipziger Zoo, doch drei Wochen später kam es bei Filmarbeiten über das kleine Kaninchen zu einem Unfall: Ein Kameramann passte nicht auf und zerquetschte das Tier beim Rückwärtsgehen mit seinen Schuhen.

"Keinohrhase" sollte neue Attraktion des Tierparks werden

"Wir sind alle geschockt und können es kaum fassen", sagte Tierparkleiter Uwe Dempewolf am Mittwoch der Nachrichtenagentur dpa. In den kommenden Tagen sollte das Tier "Til" getauft werden - nach dem Produzenten der Komödie "Keinohrhasen", Til Schweiger. Warum das Hauskaninchen ohne Ohren auf die Welt kam, war zunächst unklar. Womöglich handelt es sich um einen genetischen Defekt.

Dem Kameramann kann aber kein Vorwurf gemacht werden, er hatte das Hauskaninchen schlicht im Gewusel der Medienvertreter übersehen - so kam es zu dem tragischen Unfall, der dem doch eher kleinen und feinen Tierpark jetzt ein größeres Medienecho verschafft als die Geburt des kleinen "Keinohrhasen". Deutschlandweit wird mittlerweile darüber berichtet.

Seit 1959 gibt es den Tierpark im sächsischen Limbach-Oberfrohna. Über 64 Arten, darunter eben auch süße Hauskaninchen und insgesamt 200 Tiere beheimatet der Tierpark. Neben Kaninchen wie dem kleinen "Keinohrhasen" leben dort auch Nasenbären, Nandus, Chinesische Leoparden und viele andere seltene Tiere.

Hier liegt Limbach-Oberfrohna in Sachsen.