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Radio Hamburg

Mehrere Tote und 160 Verletzte

Explosion einer Düngemittelfabrik in Texas

Washington, 18.04.2013
Explosion Düngemittelfabrik Texas

Bei einer Explosion einer Düngemittelfabrik in Texas sollen mindestens 160 Menschen zum Teil schwer verletzt worden sein.

Bei einer Explosion in einer Düngemittelfabrik in Texas sind mindestens 160 Menschen verletzt worden. Es gebe bis zu 15 Tote.

Bei der Explosion einer Düngemittelfabrik in Texas sind nach neusten Informationen der texanischen Behörden mindestens 160 Menschen verletzt worden. Es soll auch Tote gegeben haben, die genaue Anzahl steht jedoch noch nicht fest, es sollen zwischen fünf und 15 Menschen sein. Von den Verletzten sollen viele schwer verletzt sein. Auf Fernsehbildern war eine riesige Rauchwolke über der Fabrik in der Ortschaft West gut 30 Kilometer nördlich von Waco zu sehen, Gebäude standen in Flammen.

Die Unglücksursache ist unklar. Drei Tage nach den tödlichen Bombenanschlägen auf den Marathonlauf in Boston und einen Tag nach der Entdeckung von Giftbriefen an US-Präsident Obama und einen Senator denkt aber so mancher Amerikaner womöglich auch bei der Explosion in der Nähe von Waco an Terror.

 

Nach Angaben des Bürgermeisters von West wurden bei dem Unglück am Mittwochabend (Ortszeit) bis zu 80 Häuser zerstört. In einem Umkreis von fünf Blocks um die Fabrik habe es schwere Schäden gegeben, sagte Tommy Muska dem Sender CNN. Betroffen seien auch eine Schule und ein Altenheim.

 

Auf einem nahe der Fabrik gelegenen Sportplatz wurde ein Erstversorgungszentrum eingerichtet. Krankenwagen und Hubschrauber brachten die Verletzten in umliegende Kliniken. Ein Mitarbeiter eines Krankenhauses in Waco sagte CNN, man sei aufgefordert worden, sich auf die Versorgung von 100 Verletzten vorzubereiten. 

Vor der Explosion war den Berichten zufolge ein Feuer in der Fabrik ausgebrochen. Als ein Düngemitteltank explodierte, seien bereits Feuerwehrleute am Unglücksort gewesen. Da sich auf dem Gelände noch ein zweiter Tank befinde, seien die Bewohner Wests aufgefordert worden, sich in Sicherheit zu bringen, berichtete CNN. Auch die Hubschrauber seien aufgefordert worden, wegen einer befürchteten zweiten Explosion eine Mindestflughöhe einzuhalten.

(dpa/aba/mgä)