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Radio Hamburg

Familiendrama in Berlin

Steuerberater in seiner Kanzlei niedergestreckt

Berlin, 13.08.2013
Deutscher Bundestag Berlin

Tödliche Schüsse in einer Berliner Kanzlei: Ein Steuerberater ist an seinen schweren Verletzungen gestorben, nachdem auf ihn in seiner Charlottenburger Kanzlei geschossen worden war.

Mitten am Tag fallen in Berlin Schüsse. Ein Steuerberater wird in seiner Kanzlei niedergestreckt. Die Attacke überlebt er nicht.

Tödliche Bluttat in einer Berliner Kanzlei: Ein Steuerberater ist in seinem Büro niedergeschossen worden und an seinen schweren Verletzungen gestorben. Die 16 und 18 Jahre alten Söhne des Opfers seien am Montag in Berlin festgenommen worden, sagte ein Polizeisprecher. Ob einer der jungen Männer auch der Schütze ist, war den Ermittlern zufolge zunächst unklar. Die jungen Männer wurden wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes festgenommen.

Söhne im Nachbarhaus festgenommen

Zu den Hintergründen der Tat wurden bis zum Abend keine Angaben gemacht. Im Einsatz waren auch Beamte des Spezialeinsatzkommandos (SEK). Der Schütze feuerte am Montag gegen 14.30 Uhr in der Kanzlei auf den 49 Jahre alten Steuerberater - in Gegenwart von drei Angestellten. Die Mitarbeiter des Opfers blieben laut dem Polizeisprecher unverletzt - stünden aber "unter dem Eindruck des Geschehens". Die Söhne seien im Nachbarhaus festgenommen worden. Dort soll auch die Wohnung der Familie sein. "Die Festgenommenen werden jetzt von einer Mordkommission vernommen", sagte der Polizeisprecher.

Bluttat in gutbürgerlicher Gegend

Mit welcher Waffe auf den Steuerberater geschossen wurde, war den Angaben zufolge unklar. Die Bluttat ereignete sich in einer gutbürgerlichen Gegend im Berliner Westend. In der kleinen Straße stehen Altbauten und hohe Bäume. Auch die Kanzlei ist in einem Altbau mit mehreren Etagen untergebracht. Polizisten sperrten den Gehweg vor dem Tatort und die Straße ab. Beamte sicherten Spuren. Immer wieder kamen am Nachmittag und Abend Passanten an dem Ort der Gewalttat vorbei - darunter auch Anwohner. Eine Frau sagte, dass es eine ganz normale Familie gewesen sei. (dpa/apr)

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