Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Flughafen Leipzig/Halle

Maschine mit Kücken an Bord ausgebrannt

Leipzig, 09.08.2013

Alarm am Flughafen Leipzig/Halle. Auf dem Airport ist in der Nacht eine Frachtmaschine in Brand geraten und ausgebrannt.

Auf dem Flughafen Leipzig/Halle ist in der Nacht zum Freitag eine Frachtmaschine in Brand geraten und ausgebrannt. Während der Löscharbeiten musste der Flughafen für etwa eine Stunde gesperrt werden, wie Flughafensprecher Uwe Schuhard mitteilte. "Seit 3.00 Uhr läuft der Betrieb wieder planmäßig."Für den Passagierverkehr, der am Morgen wieder anlief, gab es laut Schuhard keine Einschränkungen.

Mittelteil der Propellermaschine komplett ausgebrannt

Das Feuer war kurz nach 2.00 Uhr in einer Antonow A12 ausgebrochen. Das Flugzeuge war seit einer Stunde auf einem Standplatz und habe sich nicht, wie zunächst von der Polizei angegeben, auf dem Flugplatz bewegt, sagte Schuhard. Durch das Feuer sei der Mittelteil der Propellermaschine komplett ausgebrannt. Die Feuerwehr war mit 60 Leuten und 15 Fahrzeugen im Einsatz. Nach etwa einer Stunde war das Feuer gelöscht.

Lebende Kücken an Bord

Die Antonow hatte lebende Kücken an Bord. Ob einige der Tiere gerettet werden konnten, war zunächst noch unklar. Experten des Bundesanstalt für Flugsicherung waren am Freitag auf dem Flughafen Leipzig/Halle, um die Ursache zu ermitteln. (dpa/apr)

comments powered by Disqus