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Radio Hamburg

Gondelunfall in Venedig

Gondoliere stand wohl unter Drogen

Venedig, 24.08.2013
RHH - Expired Image

Laut neuen Ermittlungen stand der Gondoliere unter Drogen. 

Nach neuen Ermittlungen im Fall des toten Touristen in Venedig wurde bekannt, dass der Gondoliere anscheinend unter Drogeneinfluss stand. 

Nach dem Unglück in Venedig, bei dem ein Mann vor den Augen seiner Familie starb, hatten die Ermittler zunächst einen Wasserbus-Fahrer im Visier. Der gab nach dem Unfall zu, dass er die Kontrolle über sein Schiff verloren habe, als er versuchte, Gondeln und Wassertaxis an der Rialto-Brücke auszuweichen.

Gondoliere nahm Kokain und Haschisch

Neue Untersuchungen zeigen jetzt jedoch, dass das am Unfall beteiligte Gondoliere laut einem Zeitungsbericht unter Drogen stand. Urin- und Blutproben vom Unfalltag belegtem, dass der 25-Jährige vor dem Unglück Kokain und Haschisch konsumiert habe, berichtet die Nachrichtenagentur Ansa am Freitag unter Berufung auf die Polizei. Es wird vermutet, dass der Gondoliere die Drogen in der Nacht oder am frühen Morgen vor dem Unfall zu sich genommen hat.

Toourist zwischen Fähre und Pier zerdrückt

Am vergangenen Samstag (17.08) war ein 50-jähriger Münchner Juraprofessor nahe der berühmten Rialto-Brücke ums Leben gekommen, als die Gondel, in der er und seine Familie saßen, mit einem Wasserbus zusammenstieß. Rettungskräfte hatten noch versucht, den Touristen zu reanimieren, wurde dann aber beim Eintreffen im Krankenhaus für tot erklärt. Die drei Jahre alte Tochter erlitt eine Gehirnerschütterung und Verletzungen im Gesicht. Die Frau des 50-Jährigen und die beiden gemeinsamen Söhne blieben unverletzt. Dabei fielen der Gondoliere und der Familienvater ins Wasser, wobei der Familienvater zwischen der Fähre und einem Pier zerdrückt wurde.

Während des Zusammenpralls waren bei dichtem Verkehr insgesamt vier Wasserbusse gerade dabei, unweit der Brücke an- oder abzulegen.

(dpa/pgo)

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