Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Boeings 787

Dreamliner darf zu Testflügen starten

Washington, 08.02.2013
Boeing 787 Dreamliner

Boeings 787 "Dreamliner" darf für Testflüge wieder starten.

Boeings 787 "Dreamliner" darf für Testflüge wieder starten. Boeing hat die Energieversorgung überarbeitet.

Knapp vier Wochen lang ist keines von Boeings einstigen Vorzeigeflugzeugen aus der so genannten "Dreamliner-Serie" geflogen. Nach Batterieproblemen mit dramatischen Auswirkungen haben die Flugsicherheitsbehörden weltweit die 787-Maschinen an die Kette gelegt. Boeing hat inzwischen hart gearbeitet und die Energieversorgung überarbeitet, nun dürfen die Flugzeuge wieder in die Luft. Aber nur zu Testflügen.

 

Batterie hatte gebrannt

Die US-Luftfahrtaufsicht FAA hatte Mitte Januar verfügt, dass das Modell am Boden bleiben muss, bis die Ursache für Batterieprobleme gefunden ist. Eine Batterie hatte gebrannt, eine weitere geschmort. Die Testflüge sollten dazu dienen, Daten über die Batterien und die elektrischen System zu sammeln, erklärte die FAA.

Flüge nur über unbesiedeltem Gebiet

Es gebe aber eine Reihe von Sicherheitsauflagen: Die Flüge dürften etwa nur in bestimmten Zonen über unbesiedeltem Gebiet stattfinden. Nach Untersuchungen der US-Sicherheitsbehörde NTSB hatten Kurzschlüsse zum Brand geführt.

(dpa/lhö)

comments powered by Disqus