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Radio Hamburg

Kritik aus dem Ausland

New York Times lästert über "Wetten dass"

New York, 01.02.2013
Wetten, dass..?, Markus Lanz, ZDF, Pressebild

"Wetten dass"-Moderator Markus Lanz muss viel Kritik einstecken.

Die renommierte "New York Times" bezeichnet "Wetten dass" in einem Artikel als "ergraute Show" mit "schrulligen Tricks".

"Wetten, dass" muss heftige Kritik aus den USA einstecken: Am Donnerstag (31.01.) veröffentlichte die renommierte Zeitung einen Artikel, in dem sie sich über die deutsche Unterhaltungsshow auslässt.

"Blöde deutsche Tricks, die sich im TV abgenutzt haben"

Unter der Überschrift "Blöde deutsche Tricks, die sich im Fernsehen abgenutzt haben" erklärt die Zeitung ihren hauptsächlich amerikanischen Lesern die Sendung und ihre Geschichte und lästert auf etwa einer halben Seite über das angeblich veraltete Format und die aus ihrer Sicht wenig unterhaltsamen Wetten. Anlass war der "Wetten dass"-Besuch Denzel Washingtons in der letzten Sendung. Er sagte später in einem Interview, er habe die Show "altmodisch" gefunden, so etwas gäbe es in den USA nicht mehr. Er habe sich an Showformate aus seiner Kindheit erinnert gefühlt. Das Altmodische an der Sendung habe ihn aber auch irgendwie gerührt.

Denzel Washington findet das Format "altmodisch"

Bereits im November hat Tom Hanks für Aufsehen gesorgt, als er nach seinem Auftritt bei "Wetten dass" Kritik übte. Er sagte in einem Interview, dass der "Wetten dass"-Produzent in den USA nach so einer Sendung gefeuerte worden wäre. Seitdem Markus Lanz den Moderatoren-Job von Thomas Gottschalk übernahm, wird die Sendung auch in Deutschland häufig kritisiert.

Chinesische Hacker greifen "New York Times" an

Die "New York Times" selbst steckt momentan auch etwas in der Klemme. Die Zeitung, die die Vorgänge bei "Wetten dass" weiter im Auge behalten will, musste kürzlich bekanntgeben, monatelang Opfer von chinesischen Hackern gewesen zu sein. Auch das "Wall Street Journal" scheint von China aus gehackt zu werden. Die Bundespolizei FBI ermittle in der Sache seit mehr als einem Jahr, heißt es unter Berufung auf eingeweihte Personen. Das FBI erwäge sogar, den Fall als Bedrohung für die nationale Sicherheit einzustufen.

 

(mgä/dpa)

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