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Radio Hamburg

Auwirkungen für Touristen

Federal Government Shutdown in den USA

Washington, 04.10.2013
Barack Obama

Barack Obama sagt seine geplante Asien-Reise ab. Die Probleme im eigenen Land haben für ihn Priorität.

In Amerika ruht die Arbeit der öffentlichen Behörden immer noch. Als Reisender müssen Sie sich auf besondere Gegebenheiten einstellen.

Bereits seit dem 1. Oktober arbeiten die öffentlichen Behörden auf Sparflamme. Über 100.000 Beamte wurden in einen unbezahlten Urlaub geschickt, nur die wichtigsten Einrichtungen arbeiten noch.

Obama sagt Asien-Reise ab

Wegen des US-Haushaltsstreits hat US-Präsident Barack Obama seine geplante Asien-Reise abgesagt. Obama wollte am Gipfel der asiatisch-pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft APEC in Bali und am ostasiatischen Gipfel in Brunei teilnehmen. An seiner Stelle wird US-Außenminister John Kerry reisen. Barack Obama will sich weiterhin um ein sofortiges Ende des Haushaltsnotstands bemühen. Die im Anschluss geplanten Reisen nach Malaysia und auf die Philippinen hatte Obama schon vorher abgesagt.

Wie sind Touristen betroffen?

Das Auswärtige Amt warnt vor längeren Aufenthalten bei Ein- und Ausreise. Alle wichtigen Aufgaben werden trotzdem weiterhin voll besetzt erledigt, Fluglotsen sind nicht von dem Federal Government Shutdown betroffen. Man muss aber trotzdem Verzögerungen bei der Flugabfertigung rechnen. Reisende in die USA müssen auch damit rechnen, dass US-Nationalparks, staatliche Museen und öffentliche Einrichtungen bis auf Weiteres geschlossen bleiben und zum Beispiel Reiseziele innerhalb von Nationalparks nicht erreichbar sein werden.

Auswirkungen für die Wirtschaft katastrophal

Der wirtschaftliche Schaden für die Wirtschaft beträgt pro Tag etwa 300 Millionen US-Dollar, viele staatliche Touristenziele haben ihre Arbeit eingestellt und erhalten dementsprechend keine Eintrittsgelder. Finanzexperten gehen von katastrophalen Auswirkungen für die Wirtschaft aus, die weitgreifende Folgen für Amerika und den Rest der Welt haben werden.

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(dpa/fbu)

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