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Radio Hamburg

Schwere Unwetter in Colorado

Mehrere Tote durch Überschwemmung

Colorado, 16.09.2013
Flut Colorado

Die anhaltenden Regenfälle sorgen in Colorado für Chaos. 

Nach extremen Regenfällen versinkt der US-Bundesstaat Colorado unter den Wassermassen. Breits jetzt gibt es fünf Tote und hunderte Vermisste.

In den vergangenen Tagen hat es soviel geregnet, wie sonst im ganzen Jahr und erste Auswirkungen der flutartigen Regenfälle werden spürbar. US-Präsident Barack Obama hat den Notstand ausgerufen. 

Mehrere Tote und Vermisste

Die Regenmassen haben bis jetzt fünf Menschen das Leben gekostet und es ist davon auszugehen, dass die Zahl der Flutopfer steigen wird. Die Vermisstenanzahl wird anhaltend nach oben korrigiert. Es wird allerdings davon ausgegangen, dass in vielen Fällen nur der Kommunikationsweg von der Außenwelt abgeschnitten ist.

Menschen auf der Flucht

Die Bewohner bestimmter Gegenden wurden aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen und sich in sicheren Gebieten Schutz zu suchen. Allerdings harren viele Bewohner des süd-westlichen Bundesstaates in ihren Heim aus und warten auf das erlösende Ende der Fluten, die stark an die Jahrhundertflut in Deutschland im Sommer dieses Jahres erinnert, bei der viele Menschen ihr Hab und Gut verloren haben.

Ende nicht in Sicht

Mehrere Ortschaften sind bereits vollständig von der Außenwelt abgeschnitten. Besonders der bergige Norden leidet unter den Wassermassen. Vielerorts ist der Strom ausgefallen. Eine Entspannung der Lage ist bislang nicht in Sicht. Laut Wettervorhersage könnten die Unwetter und Überschwemmungen noch mehrere Tage anhalten.

(fbu)

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