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Radio Hamburg

Wetter in Deutschland

Chancen auf Sommerwetter

Hamburg, 28.08.2014
08-Alster-Sonne

Dieses Wochenende wird es sehr wechselhaft.  

Am 01. September beginnt kalendarisch der "Altweibersommer", die Chancen auf Sonne und Wärme stehen gut. Am Wochenende bleibt es wechselhaft.

Der Sommer 2014 wird vielen als Achterbahnfahrt in Erinnerung bleiben: Extremniederschläge und enorme Luftfeuchte waren genauso vertreten wie hunderttausende Blitze. In einigen Gebieten gab es aber auch viel Sonne. Unterm Strich bewegt sich dieser Sommer trotzdem im normalen Rahmen. Die Sommermonate Juni, Juli und August ergeben zusammen einen etwas zu warmen, leicht zu nassen und ganz leicht zu sonnenscheinarmen Sommer. Der Juli war besonders auffällig: In Teilen Schleswig-Holsteins fiel er vier Grad zu warm aus, sorgte in Gebieten Mecklenburg-Vorpommerns und Thüringens örtlich für mehr als das Vierfache des üblichen Niederschlags und brachte dem Norden Deutschlands die meisten Sonnenstunden.

Wechselhaftes Wetter

Donnerstag bleibt es noch sonnig, bis es am Freitag wieder etwas kühler wird. Vor allem im Nordwesten sorgt der Samstag für wechselhaftes Schauerwetter mit ein paar Sonnenstunden. Der Sonntag wird bundesweit sehr ungemütlich: Von West nach Ost ziehen teils kräftige Regenfälle und kühleres Schauerwetter durch. Bis Montagabend sind in Norddeutschland größere Regenmengen zu erwarten. Ab Dienstag wird es dann wieder etwas freundlicher.

Stabilisierung der Wetterlage

Am Montag (01.09.) beginnt der "Altweibersommer". Die nächsten Wochen werden eine Häufung von warmen Witterungsabschnitten bringen. In der nächsten Woche soll durch höheren Luftdruck wieder angenehmes Sommerwetter von den Hochdruckgebieten mitgebracht werden. Von Tropensturm "Ex-Christobal" erwarten wir Anfang September eine Stabilisierung der Wetterlage in Europa.

Scheint auf Inseln häufiger die Sonne?

Tatsächlich haben die Inseln in Norddeutschland durchschnittlich fast 90 Stunden mehr Sommersonne als das Binnenland. Dieses Jahr schien die Sonne auf den Nord- und Ostseeinseln sogar gute 140 Stunden mehr als im Binnenland. Grund dafür: Über dem Meer herrscht eine absinkende Luftbewegung, die die Wolkenbildung verringert.

"Weibliche" Hurrikane gefährlicher als "männliche"

Eine Studie zeigt, dass weibliche Hurrikane knapp drei Mal so viele Menschenleben fordern, wie männliche. Der Grund: Stürme mit weiblichen Namen werden oft als weniger bedrohlich wahrgenommen und deren Risiken und Konsequenzen unterschätzt.

(iwk/lwe)

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