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Radio Hamburg

45 Jahre Mondlandung

Waren wir wirklich auf dem Mond?

Hamburg, 21.07.2014
Neil Armstrong auf dem Mond

Am 21. Juli 1969 setzte Neil Armstrong als erster Mensch einen Fuß auf den Mond.

Am 21. Juli 1969 betrat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. Doch auch noch 45 Jahre danach glauben Verschwörungstheoretiker an ein Fake.

Es war ein Meilenstein in der Geschichte der Menschheit. Als der Satz "Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, ein riesiger Schritt für die Menschheit“ am 21. Juli 1969 weltweit zu hören war, betrat der Astronaut Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. Kurz darauf folgte auch Kollege Buzz Aldrin. Die 1961 von US-Präsident John F. Kennedy erteilte Aufgabe an die Nation, noch vor Ende des Jahrzehnts einen Menschen zum Mond und wieder sicher zurück zur Erde zu bringen, war geglückt. Insgesamt 600 Millionen Menschen saßen gebannt vor dem Fernseher und wurden Zeuge, als die Apollo 11 sanft auf dem fremden Himmelskörper landete - Ein einzigartiges Ereignis, das sich Montag (21.07.2014) zum 45. Mal jährt.

Mondlandung: Nicht jeder ist überzeugt

Doch war dieses Ereignis tatsächlich so einzigartig? Noch heute gibt es viele Menschen, die die Mondlandung für eine Hollywood-Fiktion halten. War tatsächlich alles nur Show? Befand sich Neil Armstrong statt auf dem Mond nur in einer Kulisse mitten in Amerika und wurde der Menschheit ein riesiges Lügengeflecht serviert?

Houston, wir haben ein Problem: Die Mond-Verschwörungstheorien gibt's für Euch hier zum Durchklicken.

Mondlandung - Meilenstein oder Monster-Lüge?

Die Verschwörungstheorien

  • Die fehlenden Sterne

    Tatsächlich sind die beiden Astronauten Armstrong und Buzz Aldrin vor einem pechschwarzen Nachthimmel zu sehen. Nur die Rückwand eines Filmstudios? Verschwörungstheoretiker kamen zu dem Schluss, dass die Sterne weggelassen worden seien, weil ein astronomisch auch nur halbwegs korrektes Hintergrundbild nicht zu fälschen gewesen sei.

  • Die Fahne

    Nachdem Armstrong und Aldrin die amerikanische Flagge ins Mondgestein gerammt hatten, habe die Flagge "im Wind geweht" - dabei weht auf dem Mond kein Lüftchen. War die von Aldrin in den Boden gerammte Fahne einfach gerafft und faltig, so dass es nach einem Wehen aussah? Verschwörungstheoretiker sind sich sicher, dass dies ein weiterer Beweis für eine gefälschte Mondlandung ist.

  • Die Schatten

    Auf den Nasa-Bildern haben die Objekte und Menschen nicht-parallele Schatten geworfen. Da es auf dem Mond aber nur eine Lichtquelle (nämlich die Sonne) gebe, sei dies ein schlagender Beweis, dass alles in einem Hollywood-Studio mit diversen Scheinwerfern gedreht wurde. Das behaupten Verschwörungstheoretiker.

  • Die Echtheit der Bilder

    Auf vielen NASA-Aufnahmen sind Fadenkreuze der Kameras abgebildet. Die Kreuze sind für Vermessungstechniken gedacht. Solche Kreuze werden augenscheinlich manchmal durch Objekte auf dem Mond überdeckt. Das wurde als Beleg für Fotomontage interpretiert.

  • Der dritte Astronaut

    Ungereimtheiten auf im Internet kursierenden Mondbildern haben schon oft für Verwirrung gesorgt. Es ist zum Beispiel ein Bild im Umlauf, auf dem im Visier eines Astronauten zwei andere erscheinen, obwohl niemals mehr als zwei Astronauten gleichzeitig auf dem Mond waren.

  • Die Schwerkraft

    Während der Mondspaziergänge machten die Astronauten immer nur niedrige Sprünge, die mit den dokumentierten 60 cm nicht höher sind als durchschnittliche Sprünge und Hüpfer auf der Erde. Verschwörungstheoretiker nehmen an, dass durch die veränderte Schwerkraft auf dem Mond viel höhere Sprünge hätten vollführt werden müssen

  • Die Krater

    Fotoaufnahmen ist zu entnehmen, dass das Triebwerk der Landefähre im Boden keinen Krater verursacht hat. Verschwörungstheoretiker erwarten jedoch wegen der staubigen Oberfläche einen klar erkennbaren Krater.

  • Der Hintergrund

    Auf vielen Fotos sind im Hintergrund dieselben Landschaften und Hügelketten zu sehen. Verschwörungstheoretiker interpretieren diese Hintergründe als sich wiederholende Kulissen.

  • Der Lärm

    Die Zündung der Bremsraketen der Mondlandungsfähre während der Landung auf dem Mond verursachte Lärm. Zwar kann sich der Schall durch die fehlende Atmosphäre nicht auf dem Mond ausbreiten – im Raumschiff aber schon. Nach Annahmen von Verschwörungstheoretikern liegt der Lärmpegel dafür bei 140 dB, was es dementsprechend für die Mitarbeiter in der Bodenstation unmöglich gemacht hätte, die Gespräche der Astronauten mitzuverfolgen.

  • Die fehlende Flamme

    Beim Abflug der Landefähre war entgegen der Erwartung vieler Zuschauer keine Stichflamme zu sehen. Verschwörungstheoretiker sehen dies als Beleg dafür, dass die Landefähre auf eine andere Weise vom Fleck bewegt worden sein müsste.

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